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Die anarchistische Gruppe Mannheim hat dankenswerter Weise eine Karte des deutschsprachigen Raums mit Sternen hinterlegt, wo überall anarchistische bzw. anarchosyndikalistische Gruppen inkl. Links zu finden sind:
http://anarchie-mannheim.de/a-gruppen.php


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Anarchismus könnte die Welt retten (englisch). Denn vieles habe sich zugunsten des Anarchismus gewandelt: "A more educated society is becoming ever less deferential and possibly less materialistic. Meanwhile, the failures of both state socialism in 1989 and global capitalism in 2008, and their glaring inability to deal with environmental degradation, demand that we question the way we live as never before. Kropotkin is no messiah, but his writings force us to imagine a politics that might just help save the world."

"Eine gebildetere Gesellschaft wird immer weniger ehrerbietig und möglicherweise weniger materialistisch. Zugleich erfordert das Scheitern sowohl des Staatssozialismus im Jahr 1989 wie auch des globalen Kapitalismus im Jahr 2008, und ihre eklatante Unfähigkeit, mit Umweltzerstörung umzugehen, dass wir wie nie zuvor die Frage stellen, wie wir lebenwollen. Kropotkin mag kein Messias sein, aber seine Schriften zwingen uns, uns eine Politik vorzustellen, die gerade so helfen könnte, die Welt zu retten."

2015: Die Rechte in Deutschland ist stark und wird stärker. Fast Tägliche Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte sprechen eine ebenso deutliche Sprache wie die diversen Äußerungen und Positionen der verbliebenen Funktionsträger_Innen der AfD. Gespenstisch zudem: Die Rechte übt immer mehr Einfluss in den ländlichen Regionen Ostdeutschlands aus.

Lesenswert bei der Gelegenheit: Remembering the Anarchist Resistance to fascism. Ein Artikel aus der Workers Solidarity No 54 vom Juni 1998 - nur weil er alt ist, ist er schließlich nicht schlecht.

323 Widerstandsbewegungen aus 110 Jahren bis 2006 haben Erica Chenoweth und Maria J. Stephan untersucht und kamen zu dem Schluss: "Gewaltfreie Bewegungen waren erfolgreicher als gewalttätige. Ihre Chancen sind doppelt so hoch, dass sie ihre Ziele komplett oder teilweise erreichen." Allerdings wurden dabei nur jene Bewegungen einbezogen, die sich eines von drei Zielen gesteckt hatten: Regierungswechsel (“regime change”), Ende einer Besatzung und Unabhängigkeit.

Ethan Zuckerman hingegen huldigt den Institutionsverweigerern und ihrem Spaß am Zerstören. Denn die sind "überzeugt, dass wir kaputte Organisationen los werden müssen, um sie durch bessere zu ersetzen - oder um sie ganz abzuschaffen". Allerdings versteigt er sich dann sehr auf die "Politisch handeln durch Programmieren"-Maxime.