Aktuelle Termine


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Terminablage 2016

Veranstaltungsreihe in Hamburg: 80 Jahre Soziale Revolution in Spanien

Es ist kein Geheimnis, dass die soziale Revolution in Spanien dieses Jahr ihren 80jährigen feiert.
Eventuell noch nicht so bekannt ist, dass es aus diesem Anlass eine Veranstaltungsreihe in Hamburg geben wird. Neun Tage mit Vorträgen, Diskussionen, Büchertischen, Filmvorführungen, Küfas u.v.m.

Nähere Infos: https://utopia80.alphard.uberspace.de/


130 Jahre Haymarket-Massaker
Demo am 29.4.2016 in Berlin, Treffpunkt um 19:30 Uhr auf dem Hermannplatz in Berlin-Neukölln

http://haymarket.blogsport.eu/2016/04/25/130-jahre-haymarket-massaker-demo-am-29-4-in-berlin/#comment-2

Es hilft nun keine Selbsttäuschung und kein Schöngerede mehr: Jene Demonstration, die sich selbst überschätzend als revolutionäre Massenmanifestation betrachtet, hat nun 2016, pünktlich zum 130. Jahrestag des Haymarketmassakers endgültig ihren politischen Bankrott erklärt.
In den letzten Jahren zum einem wandelnden MyFest herabgesunken, auf dem nur noch konsumiert wurde, ob es nun das kalte Bier aus dem Späti am Rand der Route war oder die pseudo-kämpferischen Reden vom Party-Truck herab, die von der nachlatschenden Masse hastig eingeatmet werden, ohne in den Köpfen und Herzen eine dauerhafte Wirkung zu entfalten, wankte die 18 Uhr Demo schon die letzten Jahre wie ein trauriger und verzweifelter Humunkulus durch ein kilometerlanges Spalier sensationsgeiler AmateurfotografInnen.
Mal ins „Herz der Bestie“ ziehend, um dann als Teppichvorleger Unter den Linden zu landen, mal endlos durch Kreuzberg torkelnd, um den verräterischen Stiefgeschwistern der Sozialdemokratie zu zeigen, wo der revolutionäre Nothammer hängt. Da hat sich in den letzten Jahren etwas im wahrsten Sinne totgelaufen. Die jüngsten Ereignisse machen es einmal mehr deutlich: Der 1. Mai braucht eine Art Neustart, vielleicht auch eine Rückbesinnung, die die heutigen Zustände mitdenkt, sie miteinander verknüpft.Was vor 130 Jahren galt, als die Streikenden bei McCormick zusammengeschossen wurden, als die Demonstration auf dem Haymarket von der Polizei in ein Blutbad verwandelt wurde, das gilt auch heute noch:
„Man kann nicht ewig wie ein Stück Vieh leben!“
Man kann auch nicht ewig wie ein Stück Vieh, mag es sich auch noch so sehr als revolutionär betrachten, hinter einer Handvoll Menschen hinterrennen, die sich selbst als Speerspitze einer revolutionären Veränderung betrachten und dabei doch nur ihren Fame und ihren Anspruch auf Führerschaft im Auge haben. Für eine vollständige Umwerfung der ritualisierten Maidemonstration mag es in diesem Jahr zu spät sein, aber nichtsdestotrotz brennt in nicht wenigen Menschen der Wunsch, dass es eine Alternative geben möge, um, besonders im 130. Jahr nach dem Haymarket-Massaker, ein Zeichen zu setzen, denn es geht auch anders.   Wir haben trotz allem Elend noch immer die Chance, einen gemeinsamen libertären Anfang zu machen. Verbünden wir uns gegen den an Fahrt aufnehmenden nationalistischen Rechtsruck in Europa, die soziale Entwürdigung der Menschen als „MieterInnen“ von Wohnungen, „Illegale“ mit unzureichenden Visa-Status oder „ArbeitnehmerInnen“ in der Arbeitswelt.
Organisieren wir uns gegen den voranschreitenden Aufbau einer polizeilichen Sicherheitsgesellschaft, die neben der offenen Repression auf „smarte“ bürgerliche Selbstkontrolle setzt. Unterdrückende Konzepte wie Nation, Autorität und fixe Geschlechterrollen scheinen wieder attraktiv zu sein, weil sie den Angsterfüllten sowas wie Verwurzelung verkörpern und vermeintlich klare Grenzen ziehen. Einer freiheitlichen Gesellschaft, in der die Menschen nicht mehr anderer Menschen Herren oder Knechte sind, stehen sie im Wege. Sie müssen beiseite treten. Dazu müssen wir eine entschlossene freiheitliche und antikapitalistische Antwort finden.
À bas l’état, les flics et les patrons!
Deshalb werden all jene, die sich den Idealen des 1. Mai 1886 auch noch 2016 verbunden fühlen, dazu aufgerufen, sich am Freitag, dem 29.4., um 19:30 Uhr auf dem Hermannplatz in Neukölln zu versammeln. Wenn ihr mögt, dann bringt schwarze und schwarz-rote Fahnen mit und überlegt euch passende (neue) Parolen, denn es ist eure Demo und ihr gestaltet sie ohne Beschallung von vorne. Der Endpunkt der Demo am Görli bietet die Gelegenheit danach ein Bierchen oder was alkoholfreies zu trinken.
Auf der Demo sollten kein Alk und keine Drogen konsumiert und keine Bollerwagen, National- und Parteifahnen und dergleichen mitgeführt werden. Für die Anarchie und so.
Demoroute: Hermannplatz – Kottbusser Damm – Kottbusserstraße – Kotti – Adalbertstraße – Oranienstraße – Skalitzerstraße Ecke Spreewaldplatz


2. Libertäre Wochen in Köln (April 2016)libertaerewochen2016

Auch 2016 finden wieder zahlreiche Veranstaltungen statt. Bisher stehen fest:

Fr. 01.04.,
Vortrag: “Die NATO und der staatliche Militarismus”,
19 Uhr, Autonomes Zentrum, Luxemburger Str. 93 (U: Eifelwall)

Mo. 04.04.,
Filme über Kollektivbetriebe in Spanien und Frankreich,
19 Uhr, LC36, Ludolf-Camphausen Str. 36 (U: H.Böckler-Platz/Bhf West)

Di. 05.04.,
Vortrag: “Kritik der Wirtschaftswissenschaften”,
19 Uhr, Hausbesetzung Zülpicher Str. 290 (U: Lindenburg/Uniklinik)
– falls Räumung, im AZ!

Mi. 06.04.,
“Menschenrechtsbeobachtung in Chiapas”, Vortrag,
19 Uhr, Hausbesetzung Zülpicher Str. 290 (U: Lindenburg/Uniklinik)
– falls Räumung, im AZ!

Fr. 08.04.,
Filme zur Kritik der Arbeit
(I),
19 Uhr, Hausbesetzung Zülpicher Str. 290 (U: Lindenburg/Uniklinik)
– falls Räumung, im AZ!

So. 10.04.,
Umsonstflohmarkt – tauschen und verschenken statt kaufen
11-17 Uhr, Roma-Schule “Amaro Kher“, Venloer Wall 17 (U: Hans-Böckler-Platz/Bhf. West)

Di 12.04.
Vortrag: “Kollektivbetriebe und alternative Ökonomie in Köln”,
19 Uhr, Autonomes Zentrum, Luxemburger Str. 93 (U: Eifelwall)

Mo. 18.04.,
Infos über die Gefangenengewerkschaft (GG/BO),
18 Uhr, LC36, Ludolf-Camphausen Str. 36 (U: H.Böckler-Platz/Bhf West)

Mi. 20.04.,
Vortrag: “Commons – Wirtschaften neu denken”,
19 Uhr, Hausbesetzung Zülpicher Str. 290 (U: Lindenburg/Uniklinik)
– falls Räumung, im AZ!

Fr. 22.04.,
Filme zur Kritik der Arbeit
(II),
19 Uhr, Hausbesetzung Zülpicher Str. 290 (U: Lindenburg/Uniklinik)
– falls Räumung, im AZ!

Mo. 25.04.,
Film: “Fernand Pelloutier und die Arbeitsbörsen” (OmU, SabcatMedia),
19 Uhr, Autonomes Zentrum, Luxemburger Str. 93 (U: Eifelwall)

Di. 26.04.,
Vortrag: “Hausbesetzungen in Köln”,
19 Uhr?, Autonomes Zentrum, Luxemburger Str. 93 (U: Eifelwall)

Do. 28.04.,
Workers Memorial Day
Gedenkaktion für die Opfer von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten,
19 Uhr, Treffpunkt: “Einsturzstelle” Severinstr./Waidmarkt

Fr. 29.04.,
Filme zur Kritik der Arbeit
(III),
19 Uhr, Hausbesetzung Zülpicher Str. 290 (U: Lindenburg/Uniklinik)
– falls Räumung, im AZ!

So. 01.05.,
Erster Mai: “Internationaler Tag der Arbeiter*innen”,
11 Uhr, anarchistisches Straßenfest (in Planung)

Zu allen Veranstaltungen ist der Eintritt frei!

Veranstalter*innen (bisher):

Allgemeines Syndikat Köln (FAU-IAA),
Anarchistisches Forum Köln (FdA-IFA),
Anarchistisches Kollektiv Köln (FdA-IFA),
Autonomes Knastprojekt,
Gefangenengewerkschaft-Solikreis Köln,
Stadtlicher Widerstand


Sonstige Veranstaltungshinweise:

Fr. 15.04./ Sa. 16.04.,
“6 Jahre Autonomes Zentrum Köln”,
Nachttanzdemo (Fr., 17 Uhr) und Tag der offenen Tür (Sa., ab 14 Uhr) mit Vorträgen,  Ausstellungen und Konzerten, Luxemburger Str. 93 (U: Eifelwall)

So. 01.Mai,
Erster Mai: “Internationaler Tag der Arbeiter*innen”,
anarchistische Demo und Straßenfest in Bonn
(14 Uhr, vom Kaiserplatz zum Frankenbad)


14. INTERNATIONALE MÜNCHNER FRIEDENSKONFERENZ
Umdenken - statt weiteren Terror säen!

11. bis 14. Februar 2016 (Do-So) als zivile Begleitveranstaltung zur sogenannten Münchner
"Sicherheits"konferenz

Die Internationale Münchner Friedenskonferenz wendet sich gegen die Auswirkungen einer von Macht- und Wirtschaftsinteressen geleiteten Politik und stellt konkrete zivile Handlungsmöglichkeiten vor.
Do. 11.2, 19 Uhr: Brasilien, Russland, Indien, China – die BRICS Staaten. Kooperation oder Konfrontation? DGB-Haus, Schwanthaler Str. 64, München
Fr. 12.2., 19 Uhr: Internationales Forum; Altes Rathaus, Marienplatz, München
Sa.13.2., 9:30 Uhr: Gesprächsforum mit den ReferentInnen, DGB-Haus
Sa. 13.2., 19 Uhr: ExpertInnenrunde: Schutzverantwortung durch Prävention; DGB-Haus
Infos: www.friedenskonferenz.info www.dfg-vk-bayern.de www.h-m-v-bildungswerk.de

DEMONSTRATION & PROTEST-KETTE
Gegen Aufrüstung und Krieg – NATO abschaffen No Justice - No Peace – Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden Bleiberecht für alle Geflüchteten – Kein Mensch ist illegal

13. Februar 2016 (Sa)um 13 Uhr: Auftaktkundgebung Stachus/Karlsplatz, MÜNCHEN

13.45 Uhr: Umzingelung des Tagungsortes der NATO-Kriegs-Strategen (Bayerischer Hof) Demonstration - über Lenbachplatz, Platz der Opfer des Nationalsozialismus - Odeonsplatz - zum Marienplatz Protest-Kette - über Neuhauser Str. - Kaufingerstr. - zum Marienplatz ca. 15 Uhr: Schlusskundgebung - Marienplatz

Infos: www.kriegsrat-nein-danke.de http://sicherheitskonferenz.de


30. Januar 2016, Bahnhof Büdingen: Naziaufmarsch verhindern!
Immer und überall: rechten Wahlkampf stören!

Zugtreffpunkt: 30 Januar, 13:40 Uhr, Hauptbahnhof Frankfurt, Gleis 13.
Treffpunkt Büdingen: 30. Januar, 15:30 Uhr, Bahnhof.

Antifa Kritik & Klassenkampf, Frankfurt im Januar 2016

weitere Hintergrundinfos zu dem Aufmarsch und der NPD Hessen bei der Antifa R4 Gießen und

unter http://akkffm.blogsport.de/2016/01/21/30-januar-in-buedingen-naziaufmarsch-verhindern/


Hilfe für Rojava

Freitag, 22.01.2016 · 19.30 Uhr · Jugendkulturzentrum Forum (Café) · Neckarpromenade 46 · Mannheim

Vortrag und Diskussion mit dem Arzt Dr. Michael Wilk

Veranstaltet von der Anarchistischen Gruppe Mannheim

Der Arzt und Anarchist Dr. Michael Wilk war seit Ende 2014 mehrmals im umkämpften Nordsyrien (Rojava) und leistete dort medizinische Hilfe. Er berichtet auch über die basisdemokratische Selbstverwaltung in Rojava.

Das Gesundheitssystem in der nordsyrische Region Rojava (Westkurdistan) war schon während des Assad-Regimes generell unterversorgt. Durch den Bürgerkrieg verlor die Regierung schrittweise die Macht und wurde 2012 von der Bevölkerung vertrieben. Stattdessen wurde eine basisdemokratische Selbstverwaltung in der Region aufgebaut. Ein kostenfreies Medizinsystem wurde eingerichtet. Medizinische Versorgung wird unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder Einkommen gewährt. Nach denselben basisdemokratischen Grundsätzen sind alle gesellschaftlichen Strukturen Rojavas organisiert. Frauen stellen eigene Komitees und sind mit 40 Prozent Quotierung auf allen sozialen Ebenen beteiligt.

Doch der Bürgerkrieg, die Verteidigung gegen den Terror des Islamischen Staates (IS) und das Embargo gegen die Region Rojava stellen das basisdemokratische Gesundheitssystem vor fast unlösbare Aufgaben. Neben der Regelversorgung erfordern die Angriffe des IS die Versorgung von zahlreichen verwundeten Kämpfer*innen und Flüchtlinge. Zu wenige Ärzt*innen versorgen rund 2,5 Millionen Menschen mit dem Nötigsten. Viele medizinische Fachgebiete sind nicht mehr vertreten. Ein großer Teil der ärztlichen Gerätschaften und Krankenhäuser ist unbrauchbar. Medikamente müssen geschmuggelt oder teuer im Ausland besorgt werden. Die Versorgung mit Medikamenten und Verbrauchsmaterialien ist dringend auf Spenden angewiesen.

Unterstützt die basisdemokratische Selbstverwaltung in Rojava!

Leseempfehlung:
Ismail Küpeli (Hg.): Kampf um Kobanê, Kampf um die Zukunft des Nahen Ostens, Edition Assemblage, 168 Seiten, 12.80 Euro, ISBN 978-3-942885-89-8.


Veranstaltung

"#FreeAhmedSaid – Die Strasse der Revolution führt ins Gefängnis?
Bericht über die Situation politischer Gefangener in Ägypten"

16.1.2016 um 18.30 Uhr im ExZess, Leipziger Straße91, 60487 Frankfurt-Bockenheim

"Ich werde ein Gefangener bleiben, selbst wenn ich draußen wäre, und wir werden alle Gefangene in ihrem großen Gefängnis bleiben"
Ahmed Said

Neben dem Tahrir-Platz ist die Mohamed-Mahmoud-Straße symbolgeladener Ort der ägyptischen Revolution: „Straße der Augen der Freiheit“, „Museum der Revolution“ und „verbotene Straße für Muslimbrüder“; diese zentrale Verkehrsader in Kairo trägt verschiedene Namen, die ihre Geschichte als Austragungsort der stärksten Auseinandersetzungen von revolutionären Jugendlichen mit Sicherheitsdiensten, Polizei und Militär widerspiegeln.
Ein politischer Aktivist aus Ägypten berichtet von aktuellen Zuständen, Perspektiven und Tragödien der ägyptischen Aufstände seit 2011. Neben der aktuellen politischen Lage wird es auch um den libertären Aktivisten, Chirurg und Dichter Ahmed Said gehen, der am 19.11.2015 - dem vierten Jahrestag des Gedenkens an die Auseinandersetzungen auf der Mohamed-Mahmoud-Straße - zusammen mit mehreren Aktivistinnen in Kairo Zentrum verhaftet wurde. Damals nahm Ahmed an einem friedlichen Protest auf der Brücke des 6. Oktober teil und wurde kurz darauf festgenommen.
Am 13.12.2015 wurden Ahmed und 4 andere Mitgefangene zu einer
Gefängnisstrafe von zwei Jahren verurteilt. Ahmed lebte längere Zeit in Frankfurt und war hier auch politisch aktiv. Freunde und Mitstreiter aus Berlin und Frankfurt setzen sich in der Kampagne #FreeAhmedSaid für die Freilassung von ihm und seinen Mitgefangenen ein.
Im Anschluß an den Vortrag gibt es Raum für Diskussionen. Es sollen
besonders Perspektiven internationaler Solidarität erörtert werden.

Freiheit für die politischen Gefangenen in Ägypten!

23. Januar 2016 um 14 Uhr:  Generalkonsulat Ägypten, Eysseneckstraße 34, Frankfurt Veranstalterin:  Soli #FreeAhmedSaid

Über 40.000 politische Gefangene sind seit dem Sturz des gewählten Präsidenten Mursi durch das Militär unter Führung von General Sisi hinter Gittern gelandet. Hinzu kommen mindestens 163 Studierende, die verschwunden sind. Die Dunkelziffer liegt weit höher. Von den wenigen Entführten, die inzwischen wieder aus der Haft entlassen wurden, berichteten viele von Folter in den überfüllten Haftanstalten der ägyptischen Polizei. Hassiba Sahraoui, regionale Leiterin von Amnesty International, sprach darum von einer „Gefängnis-Generation“. Der Weg der Jugendbewegung, welche die Revolte des Jahres 2011 maßgeblich angetrieben hatte, führte von der Straße ins Gefängnis. Jetzt, kurz vor dem 25. Januar – Jahrestag der Revolution – überzieht das Sisi-Regime das Land mit einer nie dagewesenen Verhaftungs- und Verfolgungswelle, die sich insbesondere gegen die ehemaligen Revolutionäre und ihre Sympathisanten richtet. Aus Angst vor einem erneuten Aufstand versuchen die Sicherheitskräfte mit allen Mitteln Widerstand im Keim zu ersticken.


Terminablage 2015


Poster der Hanfparade 2015

Hanfparade - Demonstration für die Legalisierung von Cannabis

Die Hanfparade ist die größte Demonstration für die Legalisierung von Cannabis als Rohstoff, Medizin und Genussmittel in Deutschland. Sie findet seit 1997 jährlich in Berlin statt. An der letzten Hanfparade beteiligten sich mehr als 6.500 Menschen. Die nächste Hanfparade findet am Samstag, den 8. August 2015 in Berlin statt.

13 Uhr Hauptbahnhof - Washingtonplatz
Mit der Auftaktkundgebung wollen wir zeigen, wie nützlich Hanf sein könnte, wenn es kein bürokratisches Erlaubnisverfahren gäbe. Wir fordern freie Samenwahl auch für CannabisbäuerInnen!
15:00 Uhr Bundesministerium für Gesundheit
Der erste Zwischenstopp will daran erinnern, dass PatientInnen immer noch nur in Ausnahmefällen Hanf nutzen dürfen. Wir wollen kostenfreie Cannabismedizin für alle, die sie benötigen.
16:00 Uhr Berliner Dom - Lustgarten
Die schlimmste Nebenwirkung des Freizeitkonsum von Haschisch und Marihuana ist die Strafverfolgung. Das Hanfverbot zu beenden, würde nebenbei Milliarden in die öffentlichen Kassen spülen. Legalisierung jetzt!
17:00 Uhr Vor dem Brandenburger Tor
Die große Abschlusskundgebung der Hanfparade 2015 bietet Livemusik und Reden auf Dinafem-Bühne und SENSI SEEDS-Bühne, ein Nutzhanfareal, das SENSI SEEDS-Forum für Hanfmedizin sowie viele Infostände und Mitmachangebote.
22:00 Uhr Ende
Nach der Hanfparade gehen die Themenpartys in den Berliner Clubs los.

Die Hanfparade soll dazu animieren, Ideen zu entwickeln, wie die Legalisierung vorangetrieben werden kann. Wir kämpfen dafür, das die Menschen in Deutschland Hanf bald ohne Strafverfolgung als Rohstoff, Medizin und Genussmittel nutzen können werden.


3. Anarchistische Buchmesse in Mannheim vom 24. bis 26. April 2015

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Pressemitteilung vom Organisationsteam der 3. Anarchistische Buchmesse in Mannheim

Vom 24. bis 26. April 2015 fand zum dritten Mal die Anarchistische Buchmesse Mannheim statt. Über 2.000 Interessierte besuchten einen der über zwanzig Buchvorstellungen und Diskussionen. Auf ca. 200 m² boten verschiedene Verlage, Buchhändler und Antiquariate Publikationen rund um die anarchistische Bewegung dar. Neben der Buchmesse in Biel handelt es sich bei der Buchmesse in Mannheim um die einzige derartige Veranstaltung mit explizit anarchistischem Bezug im deutschsprachigen Raum.

Die Anarchistische Gruppe Mannheim (AGM) organisiert alle zwei Jahre eine Buchmesse. Themenschwerpunkte wie Solidarische Ökonomie, soziale Kämpfe im internationalen Kontext und libertäre Literatur bestimmten das diesjährige Programm. So berichtete etwa Juan Pablo Hudson über selbstverwaltete Betriebe in Argentinien und stellte sein Buch „Wir übernehmen“ vor. Zur Eröffnung der Buchmesse wurde die anarchistische Komödie „Sacco & Vanzetti“ von Louis Lippa aufgeführt. In einer fesselnden Präsentation berichteten die Karakök Autonomen aus der Schweiz vor einem brechend vollen Saal über ihre Erlebnisse zu Kriegsfolgen und Selbstverwaltung in Kobane. Aber auch lokale Initiativen stellten sich vor, wie die Gruppe „Selbstorganisiert in Mannheim“ (SOMA) aus Mannheim, die ein soziales Zentrum aufbauen will.

Die Buchmesse konnte von dem seit einigen Jahren erhöhten Interesse an anarchistischen Ideen profitieren. Zahlreiche Publikationen erschienen in jüngster Zeit auch in deutscher Sprache. Vielerorts gründeten sich anarchistische Gruppen, die sich teilweise, wie auch die AGM, in der Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA) organisieren. Neben der Zeitschrift „Gaidao“ der anarchistischen Föderation konnte die Buchmesse weitere Medienpartner für sich gewinnen. So berichten „Le monde diplomatique“, „Analyse & Kritik“, „Contraste“ und andere über die Buchmesse.

Unser besonderer Dank gilt den Veranstaltungsorten Jugendkulturzentrum FORUM und dem Jugendzentrum in Selbstverwaltung „Friedrich Dürr“ für die gute Kooperation und solidarische Unterstützung.


 

Hände weg vom Streikrecht – Streikrecht ist Grundrecht!
Für volle gewerkschaftliche Aktionsfreiheit!

Bericht von der Demonstration in Frankfurt am 18.04.15 gegen das geplante Gesetz zur Tarifeinheit

Am 18.4. fand in Frankfurt eine Demonstration von annähernd 1000 Menschen gegen das geplante Gesetz zur „Tarifeinheit“ statt. Organisiert wurde es vom Aktionsbündnis „Hände weg vom Streikrecht – für volle gewerkschaftliche Aktionsfreiheit“ (www.streikrecht-verteidigen.org). An der Mobilisierung hatten sich beteiligt einzelne Gliederungen von ver.di und der GEW sowie die GDL, die FAU, die Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken und eine ganze Reihe politischer Organisationen und Einzelpersonen.

Zum Auftakt sprach Winfried Wolf, Chefredakteur von Lunapark21 und Initiator der Streikzeitung, die mit ihren bisher 4 erschienenen Nummern nicht nur den Tarifkampf der GDL unterstützt hat, sondern auch ganz stark zur Aufklärungsarbeit in Sachen Tarifeinheit beigetragen hat.
Winfried Wolf betonte unter anderem, dass dieser Gesetzentwurf nicht isoliert betrachtet werden darf. Gerade die Initiative der CSU (vom 26.
Januar) zeige, wohin die Reise gehen soll: Künftig soll es für Streiks eine Ankündigungsfrist von 4 Tagen geben, für einen weit gefassten Bereich der Daseinsvorsorge und der Infrastruktur sollen Mindestbesetzungen sichergestellt werden, bevor zu Streiks aufgerufen werden kann und überhaupt soll jeglicher Streik nur die „Ultima Ratio“ sein, und zwar dadurch, dass jedem Streik erst mal eine Schlichtung vorgeschaltet sein muss (also eine Zwangsschlichtung gesetzlich verankert werden soll).

Bei der Zwischenkundgebung sprachen Christiaan Boissevain, Betriebsrat in einem Münchner Metallbetrieb und Helmut Born, Mitglied im ver.di-Landesvorstand NRW. Beide wiesen auf die Gefahren hin, die entstehen, wenn sich Gewerkschaften in dieser existenziellen Frage abstinent verhalten oder gar (wie dies beim IGM-Vorstand der Fall ist) das Gesetzesvorhaben sogar noch unterstützen. Wohin die Reise geht, zeigt nicht zuletzt der aktuelle Vorstoß des Wirtschaftsflügels der CDU-Bundestagsfraktion, dem der vorliegende Gesetzesentwurf noch nicht weit genug geht. Wer hier schweigt und sogar noch Beifall klatscht, der macht sich mitschuldig an der Aushöhlung gewerkschaftlicher Rechte.
Kollege Born wies auch darauf hin, dass der Meinungswandel bei ver.di (die 2011 zunächst noch die Gesetzesinitiative der BDA und des DGB unterstützt hatte) nicht vom Himmel fiel. Viele Gliederungen hatten damals massiv gegen diese Initiative protestiert und auf die selbstmörderische Dynamik einer solchen Politik verwiesen. Heute ist auch der ver.di-Vorstand klar gegen das Gesetzesvorhaben positioniert.

Rudolf Mühland von der FAU legte großen Wert auf die Feststellung, dass es von unschätzbarem Wert sei, dass die heutige gemeinsame Aktion von so vielen verschiedenen Kräften durchgeführt wurde. Nur in einer breiten Zusammenarbeit aller kritischen Kräfte können wir was erreichen. Wer nicht begreift, dass es hier um ein Grundrecht geht, das nicht nur den Gewerkschaften (oder schlimmer noch: nur den etablierten Gewerkschaften) zusteht, der hat nicht begriffen, dass das Streikrecht ein Menschenrecht ist.

Auch von den französischen Basisgewerkschaften „Solidaires“ waren Gäste anwesend und haben ein Grußwort an die KundgebungsteilnehmerInnen gerichtet und betont, dass auch in den anderen Ländern das Streikrecht unter Beschuss ist.

Auf der Abschlusskundgebung sprachen u. a. Dr. Rolf Geffken, Arbeitsrechtler aus Hamburg und Initiator des „Juristenaufrufs“ gegen das Tarifeinheitsgesetz. Er betonte, dass wir uns mit den Angriffen auf das Streikrecht auch juristisch auseinandersetzen müssen, dass aber letztlich die beste Verteidigung des Streikrechts der Streik selbst ist.
Nur wenn auch wirklich gestreikt wird, ist dieses Recht zu verteidigen oder wiederherzustellen.

Eine ganz besondere Freude für alle KundgebungsteilnehmerInnen war die Anwesenheit einer ganzen Reihe von KollegInnen der GDL und vor allem die Rede des stellvertretenden Vorsitzenden der GDL, Norbert Quitter. Er berichtete von den am Vortag (17.4.) gescheiterten Tarifgesprächen mit der Bahn. Die Herren des Vorstands haben sich üppige Anhebungen ihrer Bezüge genehmigt und den Lokführerinnen und Lokführern, die einen sehr anstrengenden Job machen, wollen sie eine angemessene Lohnerhöhung und den Überstundenabbau verwehren. „Sich selbst gönnen sie den Champagner, und wir sollen auf dem Trockenen bleiben.“ Seit Monaten taktiere der Bahnvorstand und mache kleine Zugeständnisse, die er beim nächsten Mal wieder zurücknehme. Auf diese Weise betreiben diese Herren schon die ganze Zeit ein mieses Spiel, in der klar erkennbaren Absicht, sich bis zur Verabschiedung des Tarifeinheitsgesetzes durchzuhangeln. „Aber wir machen dieses Spiel nicht mit. Wir haben das Scheitern der Verhandlungen erklärt und wir werden in Kürze wieder in den Streik treten. Im Betrieb kriegen wir die Reihen geschlossen. Das ist nicht unser Problem. Aber von außen wird es wieder ganz gewaltige Verleumdungskampagnen geben.
Deswegen ist es uns so wichtig, dass ihr uns unterstützt. Wir bedanken uns auch ganz ausdrücklich bei dem Bündnis ‚Hände weg vom Streikrecht – für volle gewerkschaftliche Aktionsfreiheit‘. Die heutige Aktion ist ganz wichtig und darf nicht die letzte gewesen sein. Helft uns vor allem mit, die in der Öffentlichkeit zu erwartende neue Hetze gegen uns abzuwehren und verbreitet weiter unser gemeinsames Anliegen. Und ich möchte auch meine Solidarität mit den Erzieherinnen und Erziehern zum Ausdruck bringen, die ebenfalls eine anstrengende Arbeit leisten. Und auch die Kolleginnen und Kollegen von der Post haben unsere Solidarität verdient. Gemeinsam müssen wir den Angriffen begegnen, dann können wir auch was erreichen.“

Seine mitreißende Rede wurde immer wieder von spontanem Applaus unterbrochen. Sie hat uns allen Mut gemacht und zeigt an, dass wir mit dieser gemeinsamen Aktion einen Schritt zum Aufbau einer breiteren Abwehrfront gegen die geplanten Angriffe getan haben.

Ein weiterer Schritt wird übrigens die von der Gewerkschaftslinken, dem express, labournet, „aktion./.Arbeitsunrecht“ und anderen für den Herbst (wahrscheinlich im November) geplante Konferenz gegen Streikrechtseinschränkungen, Union Busting und BR-Mobbing sein. Näheres wird Anfang Juli beschlossen und dann breit bekannt gemacht. Wenn bei dieser geplanten Konferenz das Spektrum, das heute vertreten war, auch wieder dabei sein wird (einschließlich der GDL), dann kommen wir im Kampf für eine andere Gewerkschaftspolitik als die vom DGB zurzeit praktizierte sicherlich ein Stück weiter.

Jakob Schäfer, 18.4.2015    

http://www.scharf-links.de/50.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=51029&cHash=f82859cd52


Terminablage 2014


  • 3.Libertäre Medienmesse (LiMesse)

  • Liebe Freundinnen und Freunde von Wind und Sonne!

    Eine echte Energiewende, fair und in der Hand von uns Bürgerinnen und Bürgern, wird derzeit in Berlin massiv torpediert. Die Erneuerbaren sollen mit aller Kraft abgewürgt werden und gleichzeitig wird die Renaissance der Kohle massiv vorangetrieben.

    Einer der Schauplätze der Zerstörung ist die Lausitz. Dort, in der deutschpolnischen Grenzregion zwischen Berlin und Dresden, in der Mitte Europas, nimmt eine der größten Umweltkatastrophen der Staatengemeinschaft ungebremst ihren Lauf. Dort fressen die Bagger ein Dorf nach dem anderen, Wiesen, Wälder und Felder verschwinden und zurück bleibt eine riesige Wüste, in der nichts und niemand mehr leben kann. Hier kann man die Zerstörung unseres Planeten im Zeitraffer beobachten.

    Kohlekonzerne, wie Vattenfall und die polnische PGE, wollen weitere Milliarden Tonnen schmutzige Braunkohle abbaggern und in ihren Kohlekraftwerken verbrennen und so unser Klima zerstören.

    Wollen wir dabei tatenlos zusehen?

    Das Bündnis humanchain.org ruft dazu auf, sich am 23. August an der Anti-Kohle-Kette in der Lausitz, die über die Landesgrenze von Polen und Deutschland gebildet werden soll, zu beteiligen. In diesem Bündnis sind unter anderem: BUND, campact, klima allianz, Greenpeace, und viele andere..

    Für die Energiewende, für unser Klima, müssen wir gemeinsam und solidarisch handeln!
    Auf zur internationalen Menschenkette!

    Hintergrund-Info und Organisatorisches dazu findet Ihr auf der Webseite: www.humanchain.org.

    Busse aus Frankfurt organisiert Greenpeace:
    Abfahrt: 23. August 2014, 01.00 Uhr (nachts) am Hauptbahnhof Frankfurt, Südseite (Ausgang Nähe Gleis 1), nach Kerkwitz in der Lausitz / Brandenburg
    Rückfahrt: 24. August 2014, 10.00 Uhr
    Kosten:  Normalpreis 40,- Euro, Sozialpreis 30,- Euro, Solipreis: 50,-.   Kleine Spenden für die Busse auch gerne willkommen
    Übernachtung: Zeltplatz ca. 4,50 Euro/Person, bitte Isomatte und Schlafsack mitbringen. Falls vorhanden, auch ein Zelt mitbringen.  Über eine Bettenbörse wird es vereinzelt Übernachtungsmöglichkeiten im Ort geben.
    Anmeldung direkt bei Greenpeace Frankfurt, info@greenpeace-frankfurt.de

    Wir hoffen, viele von Euch beteiligen sich an dieser wichtigen Aktion in der Lausitz.


Terminablage 2013

  • Aufruf: Blockupy Frankfurt!
    Widerstand im Herzen des europäischen Krisenregimes am 31. Mai und 1. Juni 2013

    Blockupy ruft auch in diesem Jahr zu europäischen Tagen des Protestes in Frankfurt am Main gegen das Krisenregime der Europäischen Union auf. Am 31. Mai und 1. Juni 2013 wollen wir den Widerstand gegen die Verarmungspolitik von Regierung und Troika – der EZB, der EU-Kommission und des IWF – in eines der Zentren des europäischen Krisenregimes tragen: an den Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) und vieler deutscher Banken und Konzerne – den Profiteuren dieser Politik.

    Die Verarmungs- und Privatisierungsprogramme, die schon vor Jahrzehnten den Ländern des Globalen Südens aufgezwungen wurden, sind jetzt in Europa angekommen. Die deutsche Agenda 2010 war nur ein Modellprojekt für das, was in noch dramatischerem Umfang gegenwärtig insbesondere in Südeuropa durchgesetzt wird. Diese Verelendung wird sich – auch hier – noch weiter verschärfen, wenn wir uns nicht wehren: Es droht der weitere Abbau sozialer und demokratischer Rechte. Damit soll die Zahlungsfähigkeit für die Renditeerwartungen der großen Vermögen erhalten bleiben und durch die Verbilligung und Prekarisierung von Lohnarbeit die "ökonomische Wettbewerbsfähigkeit" Deutschlands und (Kern-)Europas auf dem kapitalistischen Weltmarkt gesteigert werden.
    Gemeinsam mit den Menschen im Süden Europas sagen wir: "Don't owe, don't pay!" (Wir schulden nichts, wir zahlen nichts!) und wehren uns dagegen, dass die Sanierung des Kapitalismus in Europa auf dem Rücken der Lohnabhängigen, der Erwerbslosen, der Rentner_innen, der Migrant_innen und der Jugendlichen ausgetragen wird. Wir verweigern uns der Komplizenschaft mit der deutschen Krisenpolitik, die nicht nur katastrophale Folgen für die Lebensverhältnisse der Menschen im Süden Europas hat, sondern auch hierzulande die soziale Spaltung immer weiter vorantreibt. Deswegen kämpfen wir auch gegen die hier bereits erfolgten und in noch größerem Ausmaß drohenden Verschlechterungen von Lebens- und Arbeitsbedingungen, die zudem geschlechtsspezifisch ungleich verteilt sind und somit die Geschlechterungerechtigkeit verschärfen. Zu uns gehören Initiativen gegen steigende Mieten, kommunale Verarmung und Schikanen am Jobcenter, gegen Abschiebungen, Lager und Residenzpflicht.

    Immer wieder wird versucht, uns zu spalten, z.B. mit dem Hinweis, ‚es wäre genug für die Griechen gezahlt'. Keine Griechin, kein Grieche ist gerettet, vielmehr sind die Renditen von Banken und Konzernen gesichert worden. Wir widersetzen uns dem Versuch, mit solchen nationalistischen Parolen Beschäftigte, Erwerbslose und Prekäre in Deutschland und Griechenland, in Italien, Portugal und Frankreich oder anderen Ländern gegeneinander aufzuhetzen. Insbesondere bekämpfen wir alle (neo)faschistischen Tendenzen, Aufmärsche und Veranstaltungen. Wir wehren uns auch gegen jedwede reaktionäre oder rassistische Kriseninterpretation – gleich ob von "Unten oder Oben" – gleich ob in antisemitischer, antimuslimischer oder antiziganistischer Form.

    Wir sind Teil der internationalen Bewegungen, die sich seit Jahren gegen die Angriffe auf unser Leben und unsere Zukunft wehren, für soziale Rechte und Alternativen kämpfen, neue Formen von demokratischer Organisierung und solidarischer Ökonomie entwickeln. Wir widersetzen uns der autoritären Durchsetzung der Spar- und Reformpakete, die in eklatantem Widerspruch zu demokratischen Prinzipien steht, und treten für die Demokratisierung aller Lebensbereiche ein. Wir widersetzen uns der Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen mit Krieg und Rüstungsexport. Wir widersetzen uns dem kapitalistischen Wirtschaftsmodell, das auf globaler Ausbeutung basiert, notwendig Armut und soziale Ungleichheit produziert und die Natur systematisch zerstört.
    Wir tragen unseren Protest, unseren zivilen Ungehorsam und Widerstand an den Sitz der Profiteure des europäischen Krisenregimes nach Frankfurt am Main. Von polizeilicher und juristischer Repression, die Bewegungen an vielen Orten weltweit und auch uns trifft, lassen wir uns nicht einschüchtern, sondern begegnen ihr mit grenzüberschreitender Solidarität.
    Setzen wir unsere Solidarität gegen die Politik der Spardiktate! Machen wir deutlich: Wir werden nicht zulassen, dass die Krise weiter auf den Rücken von abhängig Beschäftigten, Erwerbslosen, Rentner_innen, Prekären, Studierenden, Flüchtlingen und vielen anderen abgeladen wird, weder anderswo, noch hier. Die Frankfurter Protesttage schließen damit an die weltweiten Proteste des vergangenen Jahres, die Proteste im Frühling in Brüssel und anderswo sowie an die Bewegungen für einen Alter Summit in Athen an.
    Wir werden gegen die Politik von Bundesregierung und der ganz großen 4-Parteien-Koalition, gegen die Politik von EZB, EU-Kommission und IWF demonstrieren.
Wir werden die EZB blockieren.

    Wir werden die öffentlichen Plätze in der Wirtschafts- und Finanzmetropole Frankfurt okkupieren – wir sind BLOCKUPY!

  • 2. Anarchistische Buchmesse in Mannheim am 19. bis  21. April 2013

    PRESSEERKLÄRUNG, 11.04.2012
    Zweite Anarchistische Buchmesse Mannheim - Die Vielfalt der anarchistischen Literatur

    Nach 2011 findet in Mannheim vom 19. bis 21. April 2013 zum zweiten Mal eine anarchistische Buchmesse statt, die von der Anarchistischen Gruppe Mannheim veranstaltet wird. Bisher haben über 30 Verlage ihre Teilnahme an der Messe im Jugendkulturzentrum Forum zugesagt.
    "Der große Erfolg unserer ersten Buchmesse im Frühjahr 2011 mit über 1000 Gästen hat uns sehr ermutigt dieses Jahr eine weitere Buchmesse zu organisieren", bestätigt das Pressereferat der
    Anarchistischen Gruppe Mannheim (AGM).
    Über 30 Verlage und Aussteller*innen aus dem libertären und anarchistischen Spektrum werden ihre Bücher, Broschüren und Zeitschriften präsentieren. Daneben werden auch Kleidungsstücke, Filme, Posters, Buttons oder Kunst angeboten. Die umfangreiche Literaturpalette reicht von anarchistischen Klassikern über Einführungswerke bis hin zu aktuellen Themen, Biografien und Romanen.
    "Die Buchmesse wird die große Vielfalt der anarchistischen Literatur darstellen. Neben den Verlagsständen gibt es ein umfangreiches literarisches Begleitprogramm. Über 20 Lesungen, Vorträge und Diskussionsveranstaltungen werden bei der Buchmesse stattfinden", so das Pressereferat.
    Bei den Lesungen werden in der Regel die Autor*innen oder Übersetzer*innen anwesend sein. Bei den Vorträgen und Diskussionen wird es um unterschiedliche Themen gehen, wie z. B. die aktuelle Situation in Griechenland, in Weißrussland, in der Türkei und in Kurdistan. Weitere Themen vervollständigen das Programm, wie "Anarchie und Demokratie", "Anarchismus und Marxismus", "Soziale Emanzipation" oder "Anarchismus und Christentum" und vieles andere mehr.
    Darüberhinaus konnte, rund um die Buchmesse, ein buntes Musikprogramm zusammengestellt werden:
    Das Eröffnungskonzert am Freitagabend wird mit drei völlig unterschiedlichen Bands ("Dubvasion", "Nitro Injekzia" und "Battenkill Ramblers") von Bluegrass, über Punkrock, bis hin zu Live-Elektro eine große musikalische Vielfalt bieten und die Breite des Anarchismus' aus musikalisch darlegen.Dieses Konzert findet im Jugendzentrum "Friedrich Dürr" in Selbstverwaltung am Neuen Meßplatz statt. Am Samstag geben "The Tinkers" und "Berlinska Dróha" Irish Folk, sowie sorbische, politische Musik mit Violine und Piano zum Besten. Dieses Konzert finden im Jugendkulturzentrum FORUM, also genau auf dem "Messegelände", im Anschluss an die Vorträge, statt. Zum Ende der Buchmesse am Sonntagnachmittag trägt der Liedermacher Peter Kühn zeitkritische und satirische Songs vor", betont das Pressereferat.
    "Wir haben von Verlagen, von Gruppen und Einzelpersonen große Unterstützung erhalten. Als Beispiel nennen wir die "Gaidao", die Monatszeitschrift der Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen, die zur Buchmesse eine Sonderausgabe produzierte. Dadurch erhalten alle Gäste ein ausführliches und kostenloses Programmheft der Messe", stellt das Pressereferat fest. Weitere Medienpartnerschaften bestehen mit der "Graswurzelrevolution", "Analyse und Kritik", "Direkte Aktion", "Systempunkte" und den "BeobachterNews". Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt – das Küchenkollektiv "Le Sabot" wird warme und vegane Mahlzeiten zubereiten.
    "Die Ideen und Aktionen des Anarchismus stoßen in den letzten Jahren auf verstärktes Interesse. Neue libertäre und anarchistische Gruppen entstehen, die sich regional, länderweit und international vernetzen.
    Wir wollen mit der Buchmesse dazu beitragen auch in der Rhein-Neckar-Region ein anarchistisches Kulturleben aufzubauen", fasst das Pressereferat zusammen.
    Ebenfalls erfreulich ist, dass die Anarchistische Gruppe Mannheim auf der Messe ihren 10. Geburtstag feiern wird. Diese Gruppe gründete sich an Ostern 2003, im Rahmen eines internationalen anarchistischen Vernetzungstreffens in Mannheim, das damals auf den 18. bis 21. April 2003 fiel, also genau auf das Wochenende, an dem in diesem Jahr die Messe stattfindet. "Dieses Ereignis werden wir auch im Rahmen der Messe gebührend feiern", so das Pressereferat.
    Weiter Informationen, sowie das vollständige Programm, finden Sie unter:
    http://buchmesse.anarchie-mannheim


Terminablage 2012

  • Fahrraddemonstration: Atomprofiteure stilllegen! Samstag, 29. September 2012 um 11 Uhr, Frankfurt, Kurfürstenplatz

    Mobilisierungs- und Infoveranstaltungen zur Fahrraddemo:

    Montag, 17. September 2012: Die Atomindustrie verdient weiter…
    Film + Infoveranstaltung zur Fahrradtour gegen Frankfurter Atomfirmen – Start: 20:30 Uhr.
    Ort: JuKuZ Oetinger Villa, Kranichsteiner Str. 81, Darmstadt (Infos: www.oetingervilla.de)

    Montag, 24. September 2012: Mobilisierungs- und Informationsabend zum Uranabbau
    Auf der Veranstaltung zeigen wir den Film „Auf Augenhöhe“. Außerdem wird es letzte Informationen zur Fahrraddemonstration geben – Start: 19:30 Uhr.
    Ort: Café Exzess, Leipziger Straße 91, Frankfurt

  • http://media.de.indymedia.org/images/2012/05/329185.png

    In einem der größten europäischen Ballungsgebiete mit mehr als acht Millionen Menschen, werden vom 24. bis 26. August 2012 libertäre Verlage, Zeitschriften, Radio-, Video- und Internetprojekte ihr Programm vorstellen. Drei Tage Messe, Projektvorstellungen, Lesungen, Kultur, Veranstaltungen, Infos, Leute treffen und Pläne schmieden für eine Welt jenseits von Krise und Ausbeutung. Für all das bot bereits die 1. Libertäre Medienmesse für den deutschsprachigen Raum (Limesse) im September 2010 einen Rahmen. Auf vielfachen Wunsch geht die Limesse nun in die 2. Runde.


  • Affiche_Rencontre_Inter._St._Imier_v.3

    Es ist ein Treffen von Libertären aller Strömungen sowie von allen Personen, die die verschiedenen anarchistischen Bewegungen (besser) kennenlernen wollen.
    Dieses „Welttreffen des Anarchismus" ist eigentlich ein Jubiläum der ersten anti-autoritären Internationalen, die 1872 als Antwort auf die Internationale von Marx gegründet wurde. Seither hat sich die Welt ziemlich verändert, zumindest unter gewissen Gesichtspunkten. Doch die libertären Strömungen konnten sich den Zeiten anpassen, wovon das Treffen zeugen wird. Eine Sache bleibt gewiss: Die Zeit hat in keiner Weise die Unterdrückung der Schwächsten durch die Mächtigen gemildert. Das Treffen wird diverse Wege des Widerstands in ihren verschiedenen Formen aufzeigen.

  • 5. Juli 2012, 20 Uhr im Cafe Exzess Leipziger Str. 91, 60487 Frankfurt-Bockenheim: Anarchistische Bewegung und autonome Räume in Sao Paulo / Brasilien!
    Infoveranstaltung über die Situation der anarchistischen DIY (Do it Yourself) Szene in Brasilien; die Arbeit der"Biblioteca Terra Livre" einem Archiv und Veranstaltungskollektivs in Sao Paulo; libertäre Bildungspolitik und die Verknüpfung von Kultur und Politik. Mit einem Vertreter von "Biblioteca Terra Livre"!
    Im Anschluß Konzert mit Ordinaria Hit (Postpunk aus Sao Paulo)
    http://bibliotecaterralivre.noblogs.org/



  • Blockupy Frankfurt 2012

  • 5. Mai 2012: JuKuZ Aschaffenburg - 3. Auflage des Edelweißpiraten-Festivals
    www.edelweiss.blogsport.de.
  • 1.5.2012: Kunst und Anarchie - Die Galerie der Anarchie ist eröffnet! (www.galerie-der-anarchie.de)
    Es verwundert es nicht, dass auch und insbesondere die bildenden Künstlerinnen und Künstler in ihren Werken das Ideal der Herrschaftsfreiheit nicht nur ausgedrückt, sondern geradezu proklamiert haben. Die spontane Verwirklichung schöpferischer Ideen an sich ist ein logischer Bestandteil der Anarchie. Und dieses anarchische Prinzip der freien Kreativität gilt auch für die Kunst. Deshalb werden wir die ästhetischen Perspektiven der Anarchie und des Anarchismus durch Präsentation von Werken zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler in der speziell hierfür eingerichteten Galerie der Anarchie berücksichtigen. 
  • Tschernobyl ist überall - AKWs jetzt abschalten!

    Internationale Mahnwache am 28. April 2012 (Sa) um 13 Uhr im Flughafen Frankfurt, Terminal 1, Abflughalle A-B

    Tschernobyl: Katastrophe ohne Ende

    Vor 26 Jahren, am 26. April 1986 ereignete sich an der ukrainisch-weißrussischen Grenze der atomare Super-Gau. Die Atomlobby leugnet die verheerenden Folgen der Katastrophe bis heute. Umso wichtiger die deutliche Botschaft an alle Menschen: Wir haben nichts vergessen!

    In Erinnerung an die Opfer der Atomkatastrophe von Tschernobyl werden wir erneut eine Internationale Mahnwache halten:
    Wie bereits bei unserer Mahnwache zum Gedenken an Fukushima soll auch diesmal unsere Mahnwache im Frankfurter Flughafen die Botschaft der Anti-Atom-Bewegung in die Welt tragen: ATOMKRAFT ABSCHALTEN - WELTWEIT!!

    Die Maschinerie der Atomlobby läuft schon wieder – auf Hochtouren. Nach wie vor ist das mutige Engagement kritischer BürgerInnen die einzige Chance für einen schnellstmöglichen und echten Ausstieg aus der mörderischen Atomtechnologie. Wir hoffen daher, daß möglichst viele von Euch sich an dieser außergewöhnlichen Aktion beteiligen können.

  • 11.3.2012: Demonstrationen für den sofortigen Atomausstieg in Deutschland an den aktiven AKW-Standorten.
    Aus dem Rhein-Main-Gebiet fahren ab Groß-Gerau und Dreieich-Buchschlag Busse zum AKW nach Neckarwestheim. Näheres und Busbuchungen unter www.byebyebiblis.de
    Demo Neckarwestheim


  • 31.3.2012 in Frankfurt: Ein breites Bündnis linker Gruppen und anarchosyndikalistischer Basisgewerkschaften aus Griechenland, Polen, Spanien, Belgien, Italien, Niederlande, Österreich und Deutschland (M31), ruft für den 31. März zu massiven Protestaktionen gegen die autoritäre Krisenpolitik von deutscher Bundesregierung, EU-Kommission und EZB auf. Dabei soll auch die Baustelle des Neubaus der Europäischen Zentralbank im Frankfurter Ostend besetzt werden. Weiter Infos unter: www.march31.net
    march31......... march31eng
  • 11.2.2012 um 13 Uhr im Frankfurter Flughafen Terminal I: Internationale Mahnwache zum Gedenken an den ersten Jahrestag der Atomkatastrophe in Fukushima am 11.3.2012 und zur Unterstützung der japanischen Anti-Atom-Bewegung, die am 11.2.2012 in Japan Großdemonstrationen durchführen wird.

    Mahnwache FFM
  • 10. bis 12. Februar 2012 in Winterthur (Schweiz): siebten Anarchietage
     In fünf Veranstaltungen soll sich dem historisch schwer befrachteten Komplex "Anarchismus und Gewalt" genähert werden.
    Organisierende Gruppe: Libertäre Aktion Winterthur und Infos
  • 4.2.2012 um 12 Uhr im Frankfurter Flughafen Terminal I: Groß-Demo gegen Fluglärm und die neue Nordwest-Landebahn
    Flughafen-Demo



Terminablage 2011

  • 15. Oktober 2011, 16 Uhr Werderplatz in Karlsruhe. Demonstration: "Es ist keine Krise - Es ist das System!"
    Das "Anarchistische Netzwerk Südwest" (Zusammenschluss mehrerer Anarchogruppen in der Region) ruft zu dieser Demonstration auf.
    Weitere Infos gibts hier http://antinationale.org/?p=2080#more-2080, hier: http://esistdassystem.blogsport.de/ und hier: http://www.a-netz.org/

  • 1. bis 3. Oktober 2011, Bonn: Aktionen gegen Einheitsfeierlichkeiten & NRW-Tag 2011
    Vom 1. bis 3. Oktober feiern sich die deutsche Nation und das Bundesland NRW in Bonn. Drei Tage lang soll beim „Deutschlandfest“ Friede.Freude.Eierkuchen (das original Motto lautet: „Freiheit, Einheit, Freude“) zelebriert werden.
    Auf der „prächtigen Festparade“ „Freue Dich Deutschland!“ wird wieder mal, aber in zunehmend grotesker Form, die jährliche Inszenierung des Burgfriedens von Staat, Nation und Volk aufgeführt. Klar, bei dieser Reihe an schönen Veranstaltungen dürfen auch wir nicht fehlen, um unsere Meinung zu Deutschland lautstark zu formulieren. Wir stellen eins klar: Ihr könnt uns mal mit eurer Standortpolitik. Wir machen für Deutschland keinen Finger krumm!


  • 22. Oktober 2011, Mainz/Wiesbaden: Demonstration Rhein-Main gegen Fluglärm. Start: Mainz Hauptbahnhof, 11.00 Uhr, Ziel: Wiesbaden; Nähe Reduit/Bahnhof Mainz-Kastel, 13.00 Uhr Kundgebung und Konzert mit Jasmmin‘ Cool. Veranstalter: Lebenswertes Mainz e. V. www.lebenswertesmainz.de, Zukunft Rhein-Main  www.Zukunft-Rhein-Main.de, Bündnis der Bürgerinitiativen (BBI) www.flughafen-bi.de
  • Libertäre Tage vom 17. bis 24. September 2011 in Dresden

    Vom 17. bis 24.09.11 findet in Dresden die Veranstaltungswoche "Libertäre Tage" mit dem Motto "Anarchie und Alltag" statt. Dabei erwarten euch Vorträge zu verschiedensten Herrschaftsmechanismen, Anarchismus, Syndikalismus, Aktionsformen aber auch Workshops, Projektvorstellungen, Stadtführungen, Theater und Aktionen. Eine dieser Aktionen wird eine große sozialkämpferische Demonstration am Freitag den 23.09. um 17 Uhr am Bahnhof Mitte sein. Diese wird von der FAU-Ortsgruppe Dresden zusammen mit der anarchistischen Schüler*innenvernetzung organisiert.
    Mit den Libertären Tagen soll eine Woche zur Weiterbildung und Vernetzung geschaffen werden, gleichzeitig sollen Menschen erreicht werden, die sich mit libertären Politikansätzen bis dahin nicht beschäftigt haben. Aktionen während der Libertären Tage solle dabei zu einer nachhaltigen politischen Prägung der Bevölkerung beitragen. Derzeit ist Dresden eine CDU-Hochburg (seit der Wende an der Macht) und fährt zusammen mit der Staatsanwaltschaft einen harten Kurs gegen außerparlamentarisches Engagement. Dies zeigt z. B. das gerade laufende §129-Verfahren gegen über 20 Personen. Gleichzeitig verfügt Dresden über die größte städtische Vernetzung libertärer Gruppen im deutschsprachigen Raum. Die Orga der Libertären Tage hofft daher nicht nur auf Gäste, die Veranstaltungen besuchen, sondern freut sich vor allem auch über spontane Vorträge, Kunst und Aktionen.

  • 23. September 2011, Dresden: Nicht angemeldete Demonstration gegen Armut

Am 23.09. will ein Bündnis aus mehreren libertären und sozialen Gruppen eine Demonstration durch die Dresdner Innenstadt durchführen. Anliegen des Protestes, ist die Beendigung des Sozialabbaus und eine Neuorientierung auf selbstverwaltete und genossenschaftliche Organisations- und Verwaltungsformen. Aus Protest wollen die OrganisatorInnen die Demonstration nicht ordnungsgemäß bei den Behörden anmelden.

„In der Bevölkerung wächst der Unmut über schlechtere Krankenversorgung, Niedriglöhne, Ärger mit den Ämtern und die Schließung von erschwinglichen sozialen und kulturellen Angeboten. Im Hinblick auf globale Massenproteste und Streiks wie in Frankreich und Griechenland, wird klar, dass es einen Neuanfang in Politik und Wirtschaft braucht.“ Formuliert Karsten Keller, Mitglied der Basisgewerkschaft FAU in Dresden, sein Anliegen der Demonstration.

Die Demonstration solle nicht angemeldet werden, da „die Behörden mit Kürzungen und Maßregelungen auf rechtlicher und wirtschaftliche Ebene nur verschlimmern“, so Keller weiter. Die ProtestlerInnen wollen sich eigenverantwortlich zeigen und werden sich weit möglichst um die Absicherung des Verkehrs kümmern, alle AutofahrerInnen sind aufgefordert im Umfeld der Demonstrationsroute vorsichtig zu fahren oder diese für die Dauer des Aufzugs zu meiden. Sie wird 3 tage im voraus bekanntgegeben.
Hiermit setzen wir ebenfalls die BeamtInnen der Polizei in Kenntnis, falls sie den Verkehr regeln wollen.

Die DemonstrantInnen fordern vorallem den Stopp teurer Bauprojekte zu Lasten von Sozial- und Kulturausgaben, die Vergesellschaftung leerstehender Flächen und Gebäude für sozio-kulurelle und nachbarschaftliche Zwecke und die Einstellung von Kündigungen und Verfahren aufgrund spontaner Arbeitskämpfe und politischer Streiks.

  • 3. September 2011, um 14 Uhr in Ingelheim bei Mainz: Demonstration des Aktionsbündnisses "Abschiebehaft abschaffen!" gegen das Abschiebegefängnis Ingelheim
  • 13. August 2011, 14 Uhr: Demonstration von Bahnhof Kirchheim zum AKW Neckarwestheim II: Wir ziehen bewusst vor das Tor von Block 2, der mit als letztes AKW erst in 12 Jahren abgeschaltet werden soll. Unterschiedlicher könnten die Stücke nicht sein, die unter dem Titel "Atomausstieg" gespielt werden. Einerseits die kompromisslose Ablehnung der Atomkraft, weil wir wissen, dass Atomkraft Menschen und Natur schädigt, dass Atomkraft Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden und Zukunft zerstört. Andererseits das heuchlerische Schmierentheater von Schwarz-Gelb (mit Unterstützung von Rot-Grün und vielen Medien), von "Atomausstieg" und "Energiewende" zu reden, aber das Gegenteil zu tun, nämlich die Stilllegung von AKWs maximal hinaus zu zögern, das Oligopol der Atomkonzerne zu stärken und die dezentrale Energiewende zu behindern. Wir machen klar:
    Das ist noch nicht einmal "Ausstieg light", das ist Lug und Betrug.
    Atomausstieg sieht anders aus!
    Stilllegung aller Atomanlagen jetzt sofort!

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  • 2. Juli 2011 (FR), 19.00 Uhr, Hauptbahnhof, Heidelberg: Atomkraft Schluß jetzt – weltweit!
    Demonstration

    2. Juli 2011 (FR), 22.00 Uhr, Karlstorbahnhof, Heidelberg: Soliparty für das Bündnis Atomkraft wegbassen! auf fünf Floors, Eintritt 5,-
    http://party-and-activism.net/

  • 22. Juni 2011, 18 Uhr Hauptwache, Frankfurt: Bundesweite Demo am gegen die Innenministerkonferenz (IMK) 2011in Frankfurt
    An dieser nehmen die Innenminister aller Bundesländer teil. Dagegen rufen wir zu massiven Protesten auf. Denn die IMK ist eine der zentralen Institutionen, die heute die Kriminalisierung sozialer Konflikte vorantreibt und öffentlich legitimiert.
    Wir kommen um zu stören - IMK auflösen!

  • 18. Juni 2011, 14 Uhr: Demo Frankfurt Hauptbahnhof und 16 Uhr Kundgebung an der Hauptwache
    Wir trauern um Christy Schwundeck getötet durch die Polizei am 19. Mai 2011 im Jobcenter Gallus, Frankfurt/M
    Wir fordern: Aufklärung, Gerechtigkeit, Entschädigung
    Warum wurde Christy Schwundeck getötet? Wir fordern Aufklärung! Wir sind wütend und traurig: Christy Schwundeck wurde von der Polizei erschossen!Wir fordern Aufklärung und Gerechtigkeit für Christy Schwundeck! Am 19. Mai 2011 wurde Christy Schwundeck in einem Jobcenter in Frankfurt am Main von der Polizei erschossen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt behauptete noch am selben Tag vor der Presse, es handele sich eindeutig um Notwehr, da Frau Schwundeck die Polizei mit einem Messer attackiert habe.
    Die Deutsche Polizei-Gewerkschaft bezeichnete in einer zynischen Pressemitteilung „ausrastende Antragsteller“ als das Problem und machte Jobcenter-Mitarbeiter und Polizei zum Opfer.
    Wir fragen: Warum sollen wir akzeptieren, dass zwei bewaffnete und ausgebildete Polizisten eine Frau mit einem Messer nicht entwaffnen, sondern direkt erschießen?
    Wir fragen: Wie kann es sein, dass Polizeibeamte so schnell zur Waffe greifen und in den Bauch, also mit eindeutig tödlicher Wirkung, schießen?
    Soll hier wieder vertuscht werden, wie es zum Tod eines schwarzen Menschen in Deutschland kam? Das Verhalten der Polizei, die Christy Schwundeck in den Bauch und damit tödlich verletzte, wurde und wird nicht auf die Tagesordnung gesetzt. Wir erinnern uns an andere Opfer polizeilicher Gewalt, deren Tod nie aufgeklärt wurde. Wir nennen Dominique Kumadio, der 2008 in Dortmund von Polizisten aus dem Auto heraus erschossen wurde – es kam nie zu einem Prozess gegen die Polizeibeamten. Wir nennen Mariame N’Deye Sarr, die 2001 von einem Polizisten mit ihrem Kind auf dem Arm erschossen wurde und deren Tod nie aufgeklärt wurde. Wir nennen Oury Jalloh, dessen Mord in einer Polizeizelle in Dessau nur nach hartnäckigem Kampf vor Gericht gebracht wurde und dessen Mörder bis heute nicht bestraft wurden. Wir müssten viele weitere nennen…
    Wir fragen: Wer ist der Nächste? Sollen wir wieder akzeptieren, dass eine Erschießung verharmlost und vertuscht wird und unaufgeklärt bleibt?
    In der Presse wurde Christy Schwundeck nicht nur als verrückt und aggressiv dargestellt und die schießende Polizistin zum Opfer erklärt, sondern weitere diskriminierende Stichwörter wie „Drogen“ und „ungeklärter Aufenthalt“ genannt. Der Name der Erschossenen wurde nicht genannt. Sie wurde anonym, ohne Namen und Gesicht.
    Wir fragen: Wie kann es sein, dass die Medien ein Opfer verunglimpfen und beschimpfen?
    Wie kann es sein, dass niemand die Frage nach dem Verhalten der Polizei stellt?
    Die Behörde wurde geschlossen, weitere Informationen zum Geschehen wurden nicht veröffentlicht und der Name erst eine Woche später veröffentlicht.
    Als Verwandte von Christy Schwundeck als Ausdruck ihrer Trauer einen Kranz in der Behörde niederlegen wollten, wurden sie daran gehindert, der dann vor dem Gebäude abgelegte Kranz umgehend entfernt.
    Wir fragen: Soll Christy Schwundeck verschwinden, damit die Täter straffrei bleiben?
    Wir sagen: Christy Schwundeck war eine von uns! Sie war Mutter und Frau, sie war ein Mensch mit Träumen und Hoffnungen, mit Freuden und mit Leiden!
    Wir lassen nicht zu, dass sie vergessen wird. Wir lassen nicht zu, dass sie diffamiert wird, damit es gerechtfertigt erscheint, dass sie getötet wurde!Wir fordern die lückenlose Aufklärung der Erschießung von Christy Schwundeck!Wir fordern ein ordnungsgemäßes und rechtsstaatliches Gerichtsverfahren gegen die Polizeibeamten!
    InitiativeChristySchwundeck@gmail.com
    http://www.initiative-christy-schwundeck.blogspot.com/


  • Samstag, 28. Mai 2011: ATOMKRAFT: SCHLUSS! Großdemonstrationen in 21 Städten (u. a. Dresden - Erfurt - Magdeburg - Berlin - Güstrow - Kiel - Hamburg - Bremen - Hannover - Göttingen - Münster - Essen - Bonn - Mainz - Frankfurt am Main - Mannheim - Freiburg - Ulm - München - Landshut - Fürth)

    FRANKFURT am Main: Samstag, 28. Mai
    Auftakt: 12.30 Uhr, Hauptbahnhof, Im Kaisersack
    Abschlusskundgebung: 15 Uhr auf dem Römerberg http://anti-atom-demo.de/start/ablauf/frankfurt/

    Fahrraddemo in Frankfurt, Start: 10.30 Uhr Frankfurt Bockenheim, Kurfürstenplatz): "Atomprofiteure stilllegen - weltweit!" Urangesellschaft - Deutsche Bank - Areva - 15 Uhr Römer

    mehr Infos unter http://stilllegen.blogsport.de/

  • 24. Mai 2011 (Di), 19:30 Uhr im Audimax (Alte Mensa) der Uni Mainz: ATOMAUSSTIEG UND DIE SOZIALE FRAGE - Vortrag und Diskussion mit dem Atomenergieexperten Henrik Paulitz vom Verband der atomkritischen Ärzte, IPPNW.
    Als die tagesschau am 12. März erstmals über die Katastrophe von Fukushima berichtete, war Paulitz als erster Experte zugeschaltet und machte die Konsequenzen deutlich, die dies auch für die Atomdebatte in Deutschland haben müsse. Er hat in den letzten Jahren aus Brüssel und Frankfurt zu den gesundheitlichen, sozialen und militärischen Folgen der Atomkraft gearbeitet, aber auch zu den gesellschaftlichen und energiepolitischen Perspektiven für ein postnukleares Zeitalter. In Mainz stellt er nun seine Erkenntnisse einem breiten Publikum zur Diskussion.
    http://www.aku-wiesbaden.de/artikel_371.htm
  • 7. Mai 2011 im JuKuZ Aschaffenburg: 2. Auflage des Edelweißpiraten Festivals

  • 25. April 2011: 25 Jahre Tschernobyl - AKWs endlich abschalten! Zwölf Protestaktionen an zwölf Orten: AKW BiblisAKW Brunsbüttel AKW EsenshammAKW GrafenrheinfeldAKW GrohndeGronau/Ahaus AKW Gundremmingen –  AKW KrümmelLubminAKW NeckarwestheimAKW PhilippsburgBraunschweiger Land

  • 1. Anarchistische Buchmesse Mannheim am 9. und 10. April 2011

Terminablage 2010

www.krise.blogsport.de

  • 23.-25. September 2010: Jahrestagung der Vereinigung für Ökologische Ökonomie (VÖÖ)
    Die Tagung findet in Freiburg vom statt und trägt den Titel "Wirtschaft ohne Wachstum".
    Die VÖÖ will in Freiburg mit der Entwicklung eines Leitbildes beginnen, das sich komplett vom Wachstumsdogma distanziert. Sie strebt damit an, zu einer langfristigen Plattform für all jene zu werden, die eine auf Wachstum beruhende Ökonomie für unvereinbar mit nachhaltiger Entwicklung halten.
    Infos: http://www.voeoe2010.uni-freiburg.de/ sowie http://www.voeoe.de/


  • 24. April 2010: „1. Edelweisspiraten-Festival“ in Wertheim/Main in der Halle 115
    Ziel ist zum einen, eine klar politische Veranstaltung um ein Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus, Homophobie, Sexismus, staatliche Repressionen und all den anderen Müll zu setzen! Tanz den Widerstand, frei nach den Schnittern…

    Ein weiterer wichtiger(!) Aspekt dieser Veranstaltung ist das Erzielen eines möglichst hohen finanziellen Erlöses!!!
    Warum das?!?

    Es gibt in unserer Region leider zahlreiche GenossInnen, die mit staatlichen Repressionen zu kämpfen haben und hier tut finanzielle Unterstützung dringend not! Ob Griechenland-Soli-Demo, Erfurt-Soli-Demo, Bildungsstreik-Demo in Würzburg, Anti-Nazidemos, Alternative Jugendliche in Miltenberg, oder wo auch immer, die GenossInnen werden geradezu mit staatlichen Repressionen überzogen. Und hier möchten wir uns solidarisch zeigen und wenigstens einen Teil dazu beitragen, dass sich diese GenossInnen nicht einschüchtern lassen und wenigstens etwas (finanzielle) Unterstützung durch uns erfahren.
  • 12. bis 14. Februar 2010: 6. Anarchietage in Winterthur/Schweiz

    Freitag, 12. Februar 2010
    19h | Alte Kaserne, Technikumstr. 8: Vegane VoKü
    20:30h | Alte Kaserne, Technikumstr. 8
    Zum Konzept der gesellschaftlichen Veränderung im(Anarcho-) Syndikalismus.
    Holger Marcks, Referat und Diskussion

    Samstag, 13. Februar 2010
    ab 10h | Alte Kaserne, Technikumstr. 8
    Brunch
    12h | Alte Kaserne, Technikumstr. 8
    Libertäre und kommunistische Kritik im Vergleich
    Gerhard Hanloser, Referat und Diskussion
    15h | Alte Kaserne, Technikumstr. 8
    Die revolutionäre Selbstaufhebung des Proletariats
    Gruppe Nelke, Referat und Diskussion
    ab 18h | GGS31, General-Guisan-Str. 31
    Vegane VoKü
    20h | GGS31, General-Guisan-Str. 31
    LAW-Solikonzert
    Mit SamKanalratte (HipHop, SO) & Fritz der Traktorist (TrashElectroRap, BE)

    Sonntag 14. Februar 2010
    ab 10h | Widder, Metzggasse 9: Brunch
    12h | Widder, Metzggasse 9
    Die Architektur der neoliberalen Macht und die indigenen Kämpfe in Venezuela
    El Libertario, Referat und Diskussion
    15h | Widder, Metzggasse 9
    Arbeiterwiderstand gegen die Pläne des Kapitals
    Rainer Thomann, Referat und Diskussion

    Mehr Informationen: http://www.anarchietage.ch

Terminablage 2009

  • 18. bis 25. September 2009: Aktionswoche Leiharbeit abschaffen
    I
    n zahlreichen Städten wird die FAU gemeinsam mit anderen Gruppen gegen die Zumutungen der Leiharbeit aktiv. Die Kampagne fordert die Abschaffung der Leiharbeit, die Übernahme aller LeiharbeiterInnen, die es wünschen, in die Entleihbetriebe und die vollständige Nachzahlung der Lohnanteile, um die die LeiharbeiterInnen seit dem Abschluß der Dumpinglohntarifverträge (2004) betrogen wurden.
    Zum Auftakt findet vom 18. - 25. September eine Aktionswoche statt, die auch zur Vorbereitung  einer europaweiten Kampagne im Frühjahr 2010 dient. 
    Gruppen, die sich an der Kampagne beteiligen wollen, oder den Aufruf zur Abschaffung der Leiharbeit unterstützen, können hier Kontakt mit uns aufnehmen.

    http://www.leiharbeit-abschaffen.de
  • 5. September 2009, Berlin: Großdemo für die Stillegung aller Atomanlagen
    http://www.anti-atom-treck.de/
    http://www.ausgestrahlt.de/aktionen/anti-atom-demo-59.html

  • internationales A-Camp (24. Juli - 2. August 2009) in Österreich
    http://a-camps.net/AST/
    acamp@lnxnt.org

  • 27.07.-02.08.2009 auf Burg Lutter
    Wer lebt mit wem? Warum? Und wie?*
    Ein herrschaftskritisches Sommercamp
    Ein Camp für Eltern, Co-Eltern, (Wahl-)Verwandte, Kinder, Jugendliche, Mitbewohner_innen, Freund_innen, Kinderlose und Interessierte.
    www.wer-lebt-mit-wem.de

    Am 31.07.09 Konzert und Party ab 21°° Uhr mit
    GUTS PIE EARSHOT
    Nach zwei aus der aktiven Punkszene entstandenen Vorgängerbands haben sich 1993 GUTS PIE EARSHOT gebildet. der Lauf der Zeit wollte es so, dass 2004 nur noch Cello und Schlagzeug übrig blieben. So spielen Rizio und Scheng, die beides Gründungsmitglieder sind, heute als Berlinert Duo.
    GUTS PIE EARSHOT haben inklusive "Smart Desert" inzwischen 10 Alben veröffentlicht. Sie sind wahre Meister im Bereich kreativer Outputs.
    Dazu kommt eine hohe Zahl an Konzerten. Ja Konzerte kann man auch zu zweit spielen! Die beiden Jungs schaffen es tatsächlich, nur mit Schlagzeug und einem elektrisch verzerrt gespielten Cello einen Sound zu kreieren, den man kaum für möglich hält.
    Elektronik wird perfekt mit einem prügelndem Schlagzeug vermischt, das im Drum´n Bass und derben Metalcore zuhause ist. Kalter Elektrosound trifft auf die warme Energie des Handgemachten. Ein instrumentales Erlebnis. Die Kompositionen sind tanzbar und weder poppig noch weich.
    Sie sind hart, aber mit Gefühl. Sie zaubern den Kopf frei und lassen dich treiben.So schafft es die Musik dich in eine ganz andere Welt mitzunehmen und du nimmst tatsächlich eine Auszeit von der existierenden Welt. Träumen ist erlaubt.
    Aber nicht nur musikalisch ist die Band grossartig, sondern die Musiker sind bis heute politisch engagiert geblieben. Antifaschistische Arbeit wird genauso unterstützt wie Wagenburgen, besetzte Häuser und alternatives Leben.

    YOK - Pocketpunk an Quetsche und Ukulele
    Im 25sten Yahr seines Schaffens präsentiert Yok ein Soloprogramm aus Songs, Texten und Musik. Das Ganze ist eine Mischung aus eigenen Sachen und Klassikern der „mainstream“- Subkultur. Da tauchen die Sex Pistols dann eben genauso selbstverständlich drin auf wie der Hai, der seine Machtallüren gegenüber „den kleinen Fischen“ fast überwindet. Yok singt meist mit der grundsätzlichen Haltung der Verweigerung aus der Perspektive eines Taxifahrers, der seine Wurzeln in der radikalen Linken hat. Die Texte verhandeln Alltag, Politik, das „kommunikative Auseinander“ und Punkomatismus. War er von 1989 – 1994 als „Quetschenpaua“ unterwegs und drehte er seine Runden von 1995 – 1999 mit der Politpunkband „Tod und Mordschlag“, so ist er heute auch immer noch Teil des Musiktheaterkollektivs „Revolte Springen“ und pflegt mit seiner neuen Band „option weg“ das Motto TRÜMMER/TRÄUME/TRASH.
    Es geht auch anders, aber so geht es auch!
    http://pocketpunk.so36.net
    REVOLTE OFFBEATZ DJ
    legt politischen
    REGGAESKADUBLATINHIPHOPRAGGATRIPMESTIZOPUNK auf.
    http://www.myspace.com/revolteoffbeatzdj

    Am 01.08.09 ab 15°° Uhr
    REVOLTE SPRINGEN- REVOLTE STILL ALIVE!
    Lange nix von uns gehört? Aber es gibt uns noch!
    F olgendes wird im Stillen (naja, fragt mal die Nachbarn ... )
    vorbereitet: zwei inhaltliche Sets – eines zum Thema "Sicherheit & Kontrolle" und eines zum Thema "Gender / Geschlechterrollen", die jeweils so 20-30 Minuten lang sein werden – jedenfalls planen wir das gerade so. Ein drittes Set wird dann ein bisschen neues und altes Straßenmusikrepertoire von uns beinhalten.
    http://www.revolte-springen.de/

  • A-Tage in der Roten Flora in Hamburg 12.06.09 - 14.06.09
    Wir - sich als Anarchist_innen definierende Menschen - haben das Bedürfnis, unsere Utopien über Szenekreise hinaus sichtbar zu machen und Austausch und Organisation voranzutreiben. Wir sehen eine Notwendigkeit darin, sich von Differenzen nicht abschrecken zu lassen, sondern eine langfristige gemeinsame Auseinandersetzung zu führen und daraus eine anarchistische Perspektive auch im Hier und Jetzt zu entwickeln. Hamburg zu veranstalten.
    Kontakt: a-tagehamburg [AT] riseup.net Infos: http://libertaer.blogsport.de/

  • KLASSENTREFFEN – "LANGE NÄCHTE DER ANARCHIE“ IN BREMEN
    VOM 12. JUNI – 13. JUNI 2009
    FREITAG 12.6.
    19:00 Volxküche Sielwallhaus (Am Sielwall)
    20:00 Lesung von Michael Halfbrodt über surrealistische & libertäre Literatur
    21:30 Lese-Performance mit Roland Kremer zum „Recht auf Faulheit“
    23:00 Party in der Friese (Friesenstrasse):
    Subversive Drum´n Bass Dance Beats mit dem Hönkel Sound System & Revolte Offbeatz DJ (Jugendzentrum  Friesenstr.)

    SAMSTAG 13.6.
    13:00 Brunch mit Kaffee Libertad aus Chiapas und anderen Leckereien
    14:00 Lesung mit Michaela Kilian: „Keine Freiheit ohne Gleichheit – Louise Michel“
    15:30 Vortrag von Siegbert Wolf: „Den Sozialismus beginnen – Gustav Landauers sozialistischer Anarchismus“
    17:00 Gespräch mit Uwe Kurzbein (ehem. Kommune Lutter, jetzt Olgashof) über das Leben in Kommunen
    18:30 Pause/ Essen
    19:00 Input und Diskussion mit Friederike Pfaff über Anarchafeminismus
    20:30 Input und Diskussion mit Jürgen Mümken über Postanarchismus – Anarchistische Theorie in der Postmoderne 22:00 Vortrag und Diskussion mit Christoph Spehr über Freie Menschen in freien Vereinbarungen
    00:00 Das Mitternachtskino zeigt den Film „Surplus oder Konsumterror“ von Erik Gandini über den anarchistischen Philosophen John Zerzan
    Außerdem: Großer Büchertisch des Anares Buchvertrieb aus Bremen
    Alle Veranstaltungen finden (soweit nicht anders angegeben) im Paradox (Bernhardstr.im Ostertor/Steintor) statt.
    Eintritt ist frei (bis auf die Vokü)
    Weitere Infos stehen demnächst auf www.lange-naechte-der-anachie.org
    Wer Plakate und Flyer mit verteilen möchte: diese können im AStA der Uni Bremen oder im Infoladen Bremen abgeholt oder über unsere Mailadresse bestellt werden!
    Veranstaltet von den FreundInnen der Anarchie

  • 14.06.2009 im Café Wagner, Wagnergasse 26,
    07743 Jena um 13 Uhr: bundesweite Treffen für die Antiwahlkampagne 2009
    Unter dem Motto „Wir haben keine Wahl – gegen Wahlen – Für Selbstorganisation statt Stellvertreterpolitik!“ soll es im „Superwahljahr“ 2009 einen dezentral organisierten Wahlboykott geben. Internetseite http://www.yes-we-ca.de.vu/
    Kontakt:
    nea@riseup.net
    ag212@riseup.net

  • Samstag, 28.03.2009 Berlin & Frankfurt am Main
    Bundesweite Demonstrationen: Wir zahlen nicht für eure Krise
    – und nicht für eure Kriege.
    Informationen: http://kapitalismuskrise.org
  • 4. April 2009, 13 Uhr, Straßburg, Frankreich:
    Internationale Demonstration gegen die NATO

    http://notonato.wordpress.com/
  • 10.-13. April 2009 (Ostern/Easter) in Berlin
    Anarchistischer Kongress / Anarchist Convention
    http://www.akongress.org
    Vorbereitungsgruppe/Preperation Group
  • 10.-13. April 2009, bundesweit: Ostermärsche
  • 1. Mai, bundesweit: Kundgebungen und Aktionen zum Tag der Arbeit

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Terminablage 2008

  • 25.01.2008, 19 Uhr, Haus der Demokratie, Greifswalder Str. 4, Berlin: Kriegsdienste verweigern – Pazifismus, libertäre Positionen
  • 26.01.2008, Global Action Day: www.sozialforum2007.de
  • 28.01.-10.02.2008: 4. Anarchietage in Winterthur/Schweiz: www.law.ch.vu (Libertäre Aktion Winterthur)
  • 08.02.-10.02.2008: NATO-Konferenz und Gegenaktivitäten in München: www.sicherheitskonferenz.de
  • 1. Mai Demo 2008 in Frankfurt/M
    Pünktlich um (besser vor) 9.30 Uhr Günthersburgpark/Ecke Rohrbachstrasse Treffpunkt bei den schwarz-roten Fahnen
    Ab 15 Uhr gibt es ein Grillfest der FAU vor der Mühlgasse 13, in Frankfurt-Bockenheim.
    Für Auswärtige ist der Laden gleich nach der Demo geöffnet.
  • 4. Mai 2008 Sonntag
    Lesung: "Die großen Streiks - Episoden aus dem Klassenkampf"
    Die Autoren lesen aus dem neuen Buch im ASV, Beilstraße 12 (Hinterhof), Mannheim-Jungbusch Vokü ab 20.00 Uhr Beginn der Lesung ab ca. 20.30 Uhr
    Veranstaltet von der Anarchistischen Gruppe Mannheim http://anarchie-mannheim.de/
    Holger Marcks und Matthias Seiffert: Die großen Streiks - Episoden aus dem Klassenkampf, Erschienen im April 2008
    "Die großen Streiks" umfasst eine Reihe von bedeutenden und kämpferischen Streiks des 20. Jahrhunderts, die weitgehend in Vergessenheit geraten sind. Vom einfachen Lohnkampf bis zum Generalstreik, vom Erfolg auf ganzer Linie bis zum totalen Fiasko. Erfasst werden dabei die verschiedenen Phasen und Formen des Arbeitskampfes. Es werden die Ereignisse und Entwicklungen dargestellt, die Hintergründe erläutert und durch Porträts der ProtagonistInnen vertieft. Die geschilderten Arbeitskämpfe stehen exemplarisch entweder für bestimmte Streikformen oder die ArbeiterInnenbewegung in einer bestimmten Phase oder Region. Ein inhaltlicher Schwerpunkt liegt dabei auf den Spannungsfeldern von Basis und Gewerkschaftsführung und deren (widersprechenden) Strategien. Ein Glossar und kommentierte Literaturlisten vervollständigen das Lesebuch der internationalen HistorikerInnen aus den syndikalistischen Gewerkschaften wie FAU, IWW und CNT.
    Alle AutorInnen sind entweder aktive GewerkschafterInnen (SyndikalistInnen), Angehörige der libertären Bewegung oder stehen dieser nahe. Die in den jeweiligen Beiträgen gelieferte Perspektive baut somit unmittelbar auf deren praktischen und theoretischen (Erfahrungs-)Horizont auf.
  • 6. Mai 2008 Dienstag ab 19.30 Uhr (Beginn 20.00 Uhr)
    Lesung: "Die großen Streiks - Episoden aus dem Klassenkampf"
    In einer Veranstaltungsrundreise werden die Herausgeber Holger Marcks und Matthias Seiffert ihr im April beim Unrast Verlag erscheinendes Buch vorstellen, das aus einer Artikelserie in der anarchosyndikalistischen Zeitung Direkte Aktion hervorgegangen ist.
    Café ExZess, Leipziger Straße 91, Frankfurt/M
    FAU Ffm und Gruppe P.A.C.K., Initiativkreis GegenBuchMasse
  • 17.5.2008 (Sa) ab 20 Uhr im ExZess (Leipziger Str. 91, Frankfurt-Bockenheim) veranstaltet von www.GegenBuchMasse.de:
    Lesung mit dem Autor Gabriel Kuhn: „Neuer Anarchismus" in den USA-- Seattle und die Folgen" (Unrast Verlag 2008)
  • 24.05.08 (Sa), 13.00 Uhr Marktplatz, Mannheim-Neckarau: "Kein neuer Klimakiller in Mannheim" - Demonstration gegen den Ausbau des Mannheimer Kohlekraftwerks
  • 31. Mai 2008, 14 Uhr, Frankfurt/Opernplatz: Bundesweite Aktionen gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat unter dem Motto "Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn!" . Im Rhein-Main-Gebiet ruft daher ein breites Bündnis aus Organisationen und Parteien zu einer großen und bunten Demonstration in Frankfurt auf.
  • Donnerstag 5. Juni ab 19.30 Uhr (Beginn 20.00 Uhr)
    Work-Life-Balance als Antwort auf die schöne neue Welt?
    Zum Thema "Work-Life-Balance. Zur Konstruktion und Regulation von Geschlechterregimen" referiert Stefan Paulus aus Hamburg.
    FAU, Mühlgasse 13, 60486 Frankfurt/Main-Bockenheim
  • 10. bis 13. Juli 2008: 5. Libertäres Camp in Geretsried, Mails an anarkomm@anarchie.de, http://anarchie.de/main-71624.html
  • 18-27. Juli 2008: internationales A-Camp im nördlichen Niederösterreich, näheres unter: http://a-camps.net/AST/
  • 30.08.08: Tag ohne Abschiebungen
    Um den Kämpfe um Bleiberecht, gegen rassistische Sondergesetze, gegen Abschiebehaft und Lager, für Legalisierung und soziale Rechte: die antirassistische Bewegung ist vielfältig und aktiv. Und doch sind wir zu oft in Abwehrkämpfen gefangen oder versteifen uns auf Einzelfälle, die die Unmenschlichkeit der Abschiebemaschine besonders drastisch machen.
    Wir möchten anknüpfen an diese regionalen Kämpfe und ihnen eine gemeinsame Perspektive geben. Wir wollen nicht zurückschauen vor die Zeit der Asylrechtsänderung, sondern vorwärts in Richtung einer Durchsetzung von Bewegungsfreiheit, hin zu einer grundsätzlichen Kritik an Grenzkontrolle und Migrationssteuerung. Darum schlagen wir einen bundesweiten Tag ohne Abschiebungen um den 30.08.08 herum vor. Dieser Tag steht allein durch vier Todesfälle für die Gewalt des Systems Abschiebung.
    Konkret bedeutet dies, dass wir überall in der BRD neuralgische Punkte des Abschiebesystems blockieren wollen, um den Abschiebebetrieb zu stören: vor Abschiebeknästen genauso wie an Flughäfen, vor Flüchtlingslagern und Ausreisezentren, auf Ausländerbehörden und bei Dienstleistern und Profiteuren.
    Um dies vorzubereiten fordern wir euch auf, vor Ort Bündnisse für die Umsetzung eines solchen Aktionstages zu initiieren und Kontakt mit uns aufzunehmen. Wir wollen dann beim bundesweiten Treffen der Abschiebehaftgruppen vom 4.-6. April
    in Paderborn und auf dem BUKO (9.-12. Mai in Dortmund) die Aktionen gemeinsam koordinieren und planen.
    Nehmt Kontakt mit uns auf!
    Bürengruppe Paderborn | info[at] aha-bueren.de
    Weitere Informationen und Material findet ihr hier:
    http://buerengruppe.wordpress.com/2008/02/15/konkrete-planungen-fur-den-tag-ohne-abschiebungen /
    http://buerengruppe.wordpress.com/action/ein-tag-ohne-abschiebungen-2008 /
    außerdem ein Artikel von uns in der neuen Hinterland:
    http://hinterland-magazin.de/pdf/07-65.pdf
    und ein sehr guter Artikel über unsere Planungen bei no-racism.net:
    http://no-racism.net/article/2448 /
  • 01. -07. 09.2008: Aktionswoche / Sommerfest der WaldbesetzerInnen gegen die neue Landebahn am Frankfurter Flughafen
    http://waldbesetzung.blogsport.de/wegbeschreibung/
    Buntes Programm und Aktionstag gegen Fraport am Freitag den 05.09.

    Montag
    12 Uhr: Waldralley, lustige Aufgaben erledigen und dabei den Wald und das Gelände kennenlernen
    17 Uhr: Infoplenum
    19 Uhr: vegane Brotaufstriche selber machen
    20 Uhr: Erzählung und Austausch über die 3 Monate Waldbesetzung
    22 Uhr: Filme über den Widerstand gegen die Startbahn West

    Dienstag
    10 Uhr: Aktionstraining: Bezugsgruppen, verhalten in Aktionen, verschiedene Techniken bei Aktionen.
    14 Uhr: Rundgang durch die Hütten und besprechung wo was gebaut werden kann.
    14 Uhr: Luxus für alle. Diskussion über Lebensstandards in einer klimagerechten Welt
    16 Uhr: Workshop: Vorstellung veraschiedener Blockadetechniken * Beiträge
    16 Uhr: kreative öffentlichekeitswirksame Aktionen (gemeinsamer Start)
    16 Uhr: Atomkraft ist keine Lösung gegen den Klimawandel
    18 Uhr: Veranstaltung zum dießjährigen Camp und Aktionen gegen die Überflutung Islands für die Stromerzeugung zur Alluminiumverarbeitung
    19 Uhr: Film Castor 2006. Im Anschluss Mobilisierungsveranstaltung zum diesjährigen Castor
    20 Uhr: Film Fiese Tricks von Polizei und Justiz

    Mittwoch
    ganztags: Training in kreativer Antirepression
    10 Uhr: Hüttenbauen mit Anleitung. Ansonsten können natürlich auch Hütten gebaut werden, aber bei diesem Workshop werden Fachkundige ihr Wissen weitergeben.
    10 Uhr: Waldrundgang
    10 Uhr: Workshop: Farbbeutel und andere kreative Verschönerungen
    14 Uhr: Workshop: Direct Action-Techniken
    16 Uhr: Vorstellung und Workshop: Open Street Map
    19 Uhr: Klimacamp ´06: Film über das erste Klimacamp in England
    20 Uhr: Open stage, Kleinkunst, einfach mal die Meinung sagen,…
    21 Uhr: Konzert Peryton aka Georg Hemprich

    Donnerstag
    10 Uhr: intensive Aktionsplanungsphase
    14 Uhr: Workshop: emanzipativer Klimaschutz, Klimaschutz von unten
    16 Uhr: Lesung
    16 Uhr: Workshop: Massage
    19 Uhr: Vorführung mit Bildern und Filmen über die Genfeldbesetzungen in diesem Frühjahr
    21 Uhr: Film: der 4. Weltkrieg. Im Anschluss Diskussion

    Freitag
    Aktionstag: ganztags: Einige Aktivistinnen werden das Fraport Hauptbüro versuchen lahmzulegen.
    Abends: Konzert: Klaus der Geiger

    Samstag
    10 Uhr: lokale Vernetzung. Diskussion üb. Vernetzung von Klima AktivistInnen (Rising Tide)
    14 Uhr: Trommeln gegen Fraport
    16 Uhr: Antifaschistischer Wald
    16 Uhr: Film über Julia Butterfly Hill, die 2 Jahre auf einem Baum lebte, um ihn zu retten
    20 Uhr: Konzert: es wird eine Funk/Rock Band spielen und zwei Punkrockbands

    Sonntag
    10 Uhr: Klimacamp 2009, Infos zur Vorbereitung (evtl. Gründung einer Rhein-Main-Gruppe)
    14 Uhr: Der Chor des 3. Welthaus Frankfurt singt internationale Lieder
    15 Uhr: Militanter Widerstand gegen Großprojekte. Vortrag v. Michael Wilk mit Bsp. Proteste gegen AKW und Startbahn West
    15 Uhr: Kuchenstand der BIs
    19 Uhr: Auswertung der Aktionen mit dem Ziel, bis zum Ende im Wald zu bleiben:-)
    20 Uhr: Abschlussparty

    14.09.08 15 Uhr - Lesung mit Alexander Pfeiffer
    Vorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller (VS) in Hessen. Gerade
    ist “Das Ende vom Lied” erschienen, der dritte Teil seiner Wiesbadener
    Krimitrilogie.

    28.09.08 15 Uhr - Lesung - Hadayatullah Hübsch
    Am 28.09.08 liest sein Vorstands-Vorgänger beim hessischen
    Schriftstellerverband Hadayatullah Hübsch aus Frankfurt. U.a. Deutscher
    Literatur Meister 1996.

    12.10.08 15 Uhr - Lesung mit Robsie Richter
    Robert “Robsie” Richter ist Frontmann diverser Hanauer Beatbands und
    trägt deshalb einige seiner Texte wie Rocksongs vor.
  • 13.9.2008: Demos gegen die geplanten Kohlekraftwerke in Jänschwalde (Brandenburg) und Staudinger (Hanau, Hessen)
  • 20.9.2008: Demo: "Truppen raus aus Afghanistan" in Berlin und Stuttgart
  • 8.11.2008 Demo "Gorleben vermASSEln"

Terminablage 2007

  • 26.12.07 bis 05.01.08 in Berlin: Bundesweiter JugendUmweltKongress (Jukss)
  • 16.12.2007, 20 Uhr, Wiesbaden Cafe Klatsch, Marcobrunnerstraße 9, 65197 Wiesbaden, Fon: 0611-440266
    Anti-Aging für die Anarchie, Lesung mit Horst Stowasser
  • 15.12.2007, Hamburg: Demo gegen Repression, Überwachungsstaat und §129a: „Out of Control“, www.regierung-stuerzen.de
  • 14.12.2007, 19 Uhr, Berlin: Veranstaltung zum Pflegenotstand, www.BibliothekderFreien.de
  • 14.-16.12.2007, Bochum: Spektakel der JungdemokratInnen NRW: www.jungdemokratinnen.de
  • 13.12.2007, Münster: Veranstaltung zur Geschichte der Anti-Atom- Bewegung: www.muenster-alternativ.de.vu
  • 13.12.2007, 20 Uhr, Breul 43, Münster: Lebensunwert? Paul Wulf und Paul Brune – NS-Psychiatrie, Zwangssterilisierung und
    Widerstand. Referent: Bernd Drücke
  • 8.12.2007, Berlin & Neurath (NRW): Demo zum globalen Klima-Aktionstag: www.die-klima-allianz.de

zur Terminablage 2004 2003 2002 2001 2000 1999 (seit Mai 1999)
zu den aktuellen Kampagnen

Wg. dem Zeitaufwand werden nur wenige bundesweite Termine eingestellt.
Uns gemeldete Termine aus dem Rhein-Main-Gebiet haben jedoch große Chancen.

Termine sind u. a. auch hier zu finden:
http://www.fau.org/termine/
http://www.anarchie.de
http://www.anarchismus.at
http://www.projektwerkstatt.de/termine/index.html
http://de.indymedia.org/static/moremedia.shtml#TERMINKALENDER
http://www.labournet.de/termine/index.php
http://radar.squat.net/
http://www.attac.de/termine/index.php
http://www.protest.net

Regionale Termin Rhein-Main
http://www.copyriot.com/untergrund/
- Monatsprogramm Rhein-Main
http://www.politnetz.de/politnetz/kalender - Veranstaltungskalender Politnetz Darmstadt
Linknavigator Rhein-Main - Termine
Frankfurter Info - Termine


Kampagnen

Montags-Mahnwachen für den Atomausstieg
Leiharbeit abschaffen
Kampagne „de*fence“ anlässlich der Abschaffung des Asylrechts vor 15 Jahren
Kampagne von PRO ASYL: Stoppt das Sterben!
Kampagne gegen die Militarisierung des öffentlichen Raums: www.bundeswehr-wegtreten .org
Kampagne gegen den Afghanistan-Krieg
Kampagne gegen die Privatisierung der Bahn vom Bündnis Bahn für alle: www.bahn-fuer-alle.de
Kampagne gegen Vorratsdatenspeicherung und Überwachung
Kampagne: "Uberwach" gegen staatliche Überwachung
Kampagne gegen den Überwachungsstaat
Kampagne gegen Genmais-Anbau
Kampagne gegen den EU-Reformvertrag von Lissabon vom Dezember 2007
Kampagne: "Rettet das kleine Ferkel"
Kampage für die Abschafffung von Atomwaffen: "unsere Zukunft - atomwaffenfrei"
Kampagne für einen schnellen Atomausstieg
Kampagne: "Atomkraft jetzt abschalten"
Kampage: "Den Stromkonzernen den Stecker ziehen"
Kampagne gegen Kohlekraft
Kampagne gegen die Ausgrenzung von AsylbewerberInnen
Kampagne "save me - Flüchtlinge aufnehmen!"
Kampagne für deutschlandweite Volksentscheide Kampagne: Free Mumia Abu-Jamal

Vergleich von echtem Ökostrom