A-Drache
anarch-o-mat - Bin ich ein/e Anarchist/in?

„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen” — Warren Buffett (Multimilliardär)


Libertärer Podcast – Junirückblick 2018

Ein ernster und satirischer Blick auf Ereignisse des letzten Monats aus libertärer Perspektive. Vom Anarchistischen Radio Berlin.

Den zugehörigen Audiobeitrag könnt ihr ab sofort hier herunterladen: archive.org (mp3 | ogg).

Hier könnt ihr ihn direkt anhören:

Unsere dieses Mal 60-minütige Sendung blickt auf folgende Themen aus dem Vormonat zurück:

* News aus aller Welt:
** Anarchistischer Monatsrückblick von Bodenfrost
** Interview vom Underdog-Fanzine
* Teaser: das Festival „50 Jahre Autonomes Zentrum Zelle“ in Reutlingen (ab 10.7.)
* Fokus: Google-Campus, Googles Pläne und Widerstand international
** Blog der Initiative „Google-Campus verhindern“
* Die Funktionsweise des europäischen Repressionsapparats
** Mitschnitt des CILIP-Vortrags
* Wo herrscht Anarchie
* Alltagssolidarität (14)
Linktipp
** Podcast Vedeng a Rojava

Musik:
Kleinstadtträume


Jugendsommercamp Wildnis
Warum wir Wildnis und Natur brauchen ...
Sommer-Highlight der BUNDjugend – das zwölfte Eine-Erde-Camp für Teenager und Jugendliche

In der vierten Sommerferienwoche vom 17. bis 24. Juli findet das diesjährige, nunmehr zwölfte „Eine-Erde-Camp“ der BUNDjugend Hessen in der Burgruine Lißberg im Wetteraukreis statt. Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 13 und 26 Jahren aus der gesamten Republik können teilnehmen.
Das Schwerpunktthema lautet dieses Jahr „Wildnis!“ und verspricht interessante Workshops: Brauchen wir etwas Wildnis? Steht die Digitalisierung dazu im Widerspruch? Können wir Wildnis nur noch in virtuellen Welten erleben? Wie wild wollen wir leben? Wie wild dürfen Pflanzen und Tiere leben? Wie schaffen wir Wildnisgebiete? Die Atmosphäre ist sehr harmonisch und die Teilnehmer begegnen sich mit Offenheit. Es wird zusammen gespielt, getanzt oder man tauscht sich einfach aus. Auch Teilnehmer, die alleine kommen, finden schnell Anschluss.

Das Eine-Erde-Camp hat schon viele begeistert und ist mehrfach ausgezeichnet worden, u.a. vom Hessischen Jugendring und von der Initiative „Sei ein Futurist“. Acht Tage lang wird es ein Angebot von etwa 60 Workshops geben. Ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Kleinkunst und Lagerfeueratmosphäre, Camp-Tauschring und Experimentierfeldern für einen nachhaltigen Lebensstil bieten für jeden das passende Angebot. Ein Kleidertausch sowie ein Umsonstladen regen zu einem bewussten Umgang mit Ressourcen an - Modenschau inklusive.
Es gibt sowohl vielfältige Workshops, u.a. zu den Themen Ernährung, faire Textitlien, Filzen, LandArt, Poetry Slam, Fledermausbeobachtung, Aktionstraining, Kino, fairer Handel, Sternenwanderung, Naturerleben intensiv, Naturmeditation, Slackline, Yoga, Lagerfeuer, Jonglage, Improvisationstheater. Langeweile kommt garantiert nicht auf.

Das Zelt-Camp wird von einem 10köpfigen Team junger, engagierter Menschen geplant und durchgeführt. Die Kosten von 140 Euro beinhalten Unterbringung in Zelten (Sanitäre Anlagen sind ausreichend vorhanden), ökologisch-regional-saisonale Vollverpflegung (sehr leckeres vegetarisches und veganes Essen, bei dem noch keiner etwas vermisst hat) und das Programm. Ein Gebäude befindet sich ebenfalls auf dem Zeltplatz, sodass die Workshops und ein guter Schlaf bei ungünstigen Witterungsverhältnissen garantiert sind. Seen und Wälder sind fußläufig erreichbar.
Anmeldung und Infos unter www.erde-retten.de. BUNDjugend Hessen, Geleitsstraße 14, 60599 Frankfurt, Telefon 069-67737630 oder per email: bundjugend.hessen@bund.net.


Solidarität mit dem "Havanna Acht" in Marburg!

Seit über 30 Jahren befindet sich in Marburg, gegenüber des Alten Universitätsgebäudes in einem kleinen denkmalgeschützten Fachwerkhaus die linksradikal-feministische Kneipe (vgl. Selbstverständnis des Havanna Acht) Havanna Acht. In dem dunklen Kneipenraum hat schon so manch eine marburger Zecke ihre Abende verbracht. Doch damit könnte es bald vorbei sein. Das Gebäude des Havanna Acht wurde verkauft und der neue Vermieter hat den Mietvertrag gekündigt.

Warum die Schließung des H8 für die anarchistische Bewegung in Marburg ein Einschnitt wäre, soll in dieser Soli-Erklärung, die sich vorallem an Anarchist*innen aus anderen Städten, aber auch an alle anderen solidarischen Menschen richtet, dargelegt werden. Denn obwohl das Havanna Acht sich nicht explizit als anarchistisch versteht bzw.
bezeichnet, lebt es doch anarchistische Praxis. Vorallem zwei Faktoren stechen dabei heraus: der Anarchosyndikalismus und der Anarchafeminismus.

Zunächst zum Anarchosyndikalismus. Das Havanna ist nicht gewerkschaftlich organisiert. Von den Verbindungen zur FAU, die es einmal gegeben haben soll, bleibt heute nur ein Plakat hinterm Tresen:
„Keine(r) braucht Chefs!“ Doch eben dieser anarchosyndikalistische Grundsatz wird im H8 gelebt. Die Kneipe wird kollektiv geführt; es gibt weder Angestellte noch Chef*innen. Gearbeitet wird „selbstbestimmt und bedürfnisorientiert“, so das Selbstverständnis (ebd.). Auf Solidarität unter den Arbeitenden wird hier viel Wert gelegt und wer sie fragt, wird hören, dass das Arbeitsklima im Havanna Acht um ein Vielfaches angenehmer ist, als in jedem Lohnarbeitsverhältnis. In dieser Praxis sieht sich das Kollektiv als explizit antikapitalistisch (vgl. ebd.).

Als Anarchafeminist*innen ist uns natürlich der feministische und antidiskriminatorische Anspruch des Havanna besonders wichtig. Wer hier grenzüberschreitend handelt wird des Raumes verwiesen. Das gibt es in anderen Kneipen in Marburg, wo vorallem Sexismus eine Alltäglichkeit ist, in der Konsequenz nicht. Natürlich kann es in einer auf Ungleichheit basierenden Gesellschaft keinen komplett diskriminierungsfreien Raum geben. Dennoch: Ein Freiraum wie das Havanna Acht ist in Marburg einzigartig und sollte es schließen müssen, gäbe es hier keinen mehr. Gerade in Zeiten des zunehmenden Rechtsrucks, in denen vermehrt farbentragende Burschis durch die Innenstadt ziehen, ist ein solcher Raum unverzichtbar.

Zu guter Letzt ist das Havanna Acht für die anarchistische Bewegung, wie für die anderen Teile der radikalen Linken, ein wichtiger Treffpunkt.
Nicht nur ist die Kneipe ein wunderschöner Ort, um die abendliche Mate oder das abendliche Bier zu konsumieren, sondern ist das Kollektiv auch stets bereit, emanzipatorischen Veranstaltungen einen Raum zu bieten. So haben auch von unseren bisher vier öffentlichen Veranstaltunngen drei im Havanna Acht stattgefunden (Vorträge Was ist Anarcha-Feminismus mit about:fem, unterstützt vom AFLR; Antisemit, das geht nicht unter Menschen mit Jürgen Mümken und Auf nach Buchholz! mit Pro Choice Sachsen).

Zusammengefasst würde, sollte das Havanna Acht dicht machen müssen, ein Ort der herrschaftsarmen Organisierung, ein feministischer Freiraum und ein politischer Treffpunkt verloren gehen. Das fänden wir extre, schade und deshalb sprechen wir dem Kollektiv unsere volle Solidarität aus und werden es bei seinem Kampf um seinen Raum so gut wir können unterstützen. Wir fordern unsere Genoss*innen, Mitverschwörer*innen und Freund*innen in allen Städten auf, es uns nach Möglichkeit gleichzutun.
Weitere Infos dazu, was passiert und wie ihr helfen könnt findet ihr unter savetheH8.noblogs.org.

Das Havanna Acht bleibt, sonst wird’s ungemühtlich!

ana*m

 


Antinationales Sommercamp im Norden* vom 18. bis 22. Juli 2018

Dieses Jahr gibt es wieder ein *Antinationales Sommercamp im Norden* vom 18. bis 22. Juli 2018: Sonne, Sommer, Theorie! Zu entspannten Uhrzeiten werden zweimal täglich mehrere parallele Workshops angeboten, die, wie „im echten Leben“, in Konkurrenz zu anderen schönen Beschäftigungsmöglichkeiten wie schwimmen, schlafen, spazieren oder Lagerfeuerromantik (sehr umstritten!), stehen.

Dieses Jahr gibt es nur ein Camp im Norden, im Süden wird erst 2019 wieder eines veranstaltet.

Auf dem Camp werden Workshops unter anderen zu folgenden Themen angeboten:

Die AfD, die Reaktionen auf die AfD (Heimatministerium und anderes), Weltwirtschaftsordnung, die Kündigung der Weltwirtschaftsordnung durch Trump, Krieg und Frieden, die europäische Flüchtlingspolitik, Einführung in die Kapitalismuskritik, das Bruttoinlandsprodukt – ein erfundener Kuchen, die Lohn für Hausarbeit-Kampagne, Hochschulstreik in Großbritannien – ein Lehrstück über Gewerkschaften und Rente, die Geschichte der Sozialdemokratie, Scheitern - Über die schädliche Verarbeitung der Erfolglosigkeit, u.v.m.

Anmeldung und Orgainfos auf www.gegner.in


Vortrag und Diskussion mit dem Internationalisten Anselm Schindler,
der in der Solidaritätsbewegung für Kurdistan aktiv ist.

Rojava Calling – Solidarität muss praktisch werden!
Montag, 11. Juni 2018, 19:00 Uhr, forum
Café im Jugendkulturzentrum, Neckarpromenade 46, Mannheim

Der Angriffskrieg, den die türkische Armee und dschihadistische Gruppen gegen die basisdemokratische Gesellschaft und die Menschen in Nordsyrien/Rojava führen, stellt die Errungenschaften der Frauenbewegung, der Rätedemokratie und des friedlichen Zusammenlebens von Kurd*innen, Araber*innen, Turkmen*innen und andere Volksgruppen in Frage. Knapp sechs Jahre nach dem Beginn der basisdemokratischen Revolution Rojavas stehen die Menschen in Nordsyrien mit dem Rücken zur Wand.

Die nordsyrisch-kurdischen Volks- und Frauenverteidigungseinheiten (YPG/YPJ) und die Syrian Democratic Forces leisten Widerstand gegen die reaktionären und faschistischen Angriffe. Sie kämpfen für einen Lichtblick in Westasien und für die Hoffnung auf Emanzipation weltweit. An ihrer Seite stehen auch Menschen aus anderen Teilen der Welt. Trotzdem hält sich die transnationale Solidarität bislang in Grenzen. Das muss sich ändern.
In diesen Tagen geht es deshalb um konkrete Perspektiven der Solidarität und des Zusammenwachsens. Es geht darum, den Faschismus aufzuhalten und eine solidarische gesellschaftliche Alternative aufzubauen.

Der Referent Anselm Schindler war in den vergangenen Jahren mehrmals in den kurdischen Gebieten der Türkei, Syriens und des Irak unterwegs und wird versuchen, Stichworte für eine Diskussion um gemeinsame Perspektiven zu liefern. Es geht dabei auch um die historischen Hintergründe der Konflikte in Westasien, um die Gesellschaft von Rojava, sowie um konkrete Projekte wie die Ökologiekampagne „Make Rojava Green Again“.

Beim Vortrag werden Spendengelder für die humanitäre Solidaritätsarbeit von Medico International gesammelt (www.medico.de/spenden-fuer-nothilfe-in-afrin-16955/).

Der Vortrag läuft innerhalb einer Veranstaltungsreihe des Anarchistischen Netzwerks Südwest* in der Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA).

Veranstaltet von Jugendkulturzentrum forum und Anarchistische Gruppe Mannheim (AGM), unterstützt durch Freie Arbeiter- und Arbeiterinnen-Union Mannheim (FAU MA).

Anarchistische Gruppe Mannheim
info@anarchie-mannheim.de, www.anarchie-mannheim.de


Beim Widerstand innerhalb der Wehrmacht im besetzten Frankreich spielte ausgerechnet ein Berliner Jude eine tragende Rolle.
Martin Monath war während des 2. Weltkriegs Herausgeber und Redakteur der Zeitung «Arbeiter und Soldat», die in mehreren Ausgaben erschien und unter den Soldaten große Verbreitung fand.

Seine Biografie liegt nun unter dem Titel

Wladek Flakin:
«Arbeiter und Soldat»
Martin Monath ─ Ein Berliner Jude unter Wehrmachtssoldaten

http://www.schmetterling-verlag.de/page-5_isbn-3-89657-158-3.htm vor.

Das Buch ist im Buchhandel und im Webshop www.schmetterling-verlag.de erhältlich.


Robert Kain:
Otto Weidt - Anarchist und "Gerechter unter den Völkern"

Otto Weidt steht bisher vor allem wegen seiner Hilfe für verfolgte jüdische Mitbürger in der Zeit des Nationalsozialismus im Fokus der öffentlichen und historischen Betrachtung.  Weniger bekannt ist dagegen ein früheres Kapitel im Leben Weidts: In der Kaiserzeit war er in der anarchistischen Arbeiterbewegung aktiv und wurde von der Politischen Polizei überwacht. Den Ideen und Idealen des Anarchismus blieb er auch in späteren Jahren verbunden. Zeitlebens war er demnach ein strikter Gegner des Militarismus, Nationalismus und staatlicher Bevormundung.

In seiner biographischen Studie nähert sich Robert Kain zunächst dem Anarchisten Weidt. Darüber hinaus werden dessen Militärdienstzeit, Ehen, Scheidungen und auch seine Erblindung um 1924 und der daraus resultierende Weg zum Bürstenmacher beleuchtet. Einen Schwerpunkt der Untersuchung stellen natürlich die Weidt'schen Hilfsaktionen für verfolgte jüdische Mitmenschen zu Beginn der 1940er Jahre dar. Hierbei bewegte sich Weidt in einem weit verzweigten Hilfsnetzwerk für NS-Verfolgte. (Buchvorstellung durch den Autor, mit Diskussion) (Eintritt frei)

Robert Kain: Otto Weidt. Anarchist und "Gerechter unter den Völkern". Lukas Verlag, Berlin 2017. ISBN 978-3-86732-271-3
Ausgezeichnet von der Bibliothek der Freien als Buch des Jahres 2017


23. bis 29. Juli 2018 Utopie-Kongress in Berlin

Ziel dieses Kongresses ist es, mehr aus der bloßen Antihaltung gegen den Kapitalismus herauszukommen und unsere Visionen einer neuen Gesellschaft und deren Realisierung (!) nach vorne zu bringen.
Damit wir uns nicht (mal wieder) nur in unserer linksradikalen oder universitären Ecke aufhalten, sondern breite Teile der Bevölkerung mit unseren Visionen einer antikapitalistischen Gesellschaft erreichen, soll der Kongress in einer ganz speziellen Form ausgerichtet werden: Vor dem Hintergrund, dass viele Menschen einen Internetzugang haben, gerne spielen und oft dabei sind, wenn es darum geht etwas für umsonst zu gewinnen… will der Utopiekongress versuchen,  den Hype der Fußball-WM 2018 für die eigenen Zwecke zu nutzen. Was damit gemeint ist und wie ihr daran teilnehmen könnt, könnt ihr unter www.utopie-congress.org erfahren.
Wir würden uns freuen, wenn ihr diese Form akzeptieren könntet und eure Visionen einer nichtkapitalistischen Gesellschaft in Form der Anti-Kap-WM beim Utopie-Kongress präsentieren würdet.
Wenn ihr als Team nicht mitspielen wollt/könnt, aber dennoch den Kongress unterstützen wollt, gibt’s diverse Möglichkeiten ( z.B.: Übersetzen, Bereitstellen von Preisen, kochen etc.) Das Orga-Team könnt ihr anmailen unter info@utopie-congress.org      

P.S.: Weil es schon die ersten Nachfragen gab, deren Antworten wohl nicht aus der Website hervorgehen… hier noch weitere Infos:

Jede*r wird die Grundformen jedes Länderspieles kennen: Es werden die Nationalhymnen gespielt, Wimpeltausch, Shake-Hands, Schiedsrichter losen aus, welches Team beginnt, Teams haben unterschiedliche Trikots, Spieler spielen auf 11 verschiedenen Positionen; das Ziel ist innerhalb von 2x45 min mehr Tore zu schießen als der Gegner. Es gibt Fouls, Elfmeter, Einwürfe, Abseits, Freistöße und ein Schiedsrichtergespann, was immer entscheidet. – Und alle diese Elemente werden beim Utopia-Kongress vorkommen. Das ist besonders wichtig, weil eine Woche davor haben diese Rituale Millionen von Zuschauern 4 Wochen lang am Bildschirm mit Spannung verfolgt, um ihrem Team die Daumen für einen Sieg zu drücken.
Und dieser Hype der Fußball-WM, der quasi noch in der Luft liegt, soll für den Utopie-Kongress benutzt werden. Er könnte z.B. in normalen Medien beworben werden mit: Die WM ist noch nicht zu Ende“ „Die erste WM, wo sie mitspielen und Preise gewinnen können.“ etc. – Es geht nämlich nicht in erster Linie um die 500 oder 1000 Menschen im Saal, die den Utopie-Kongress live erleben, sondern um die (hoffentlich) Zigtausenden, die auf der ganzen Welt per livestream den Kongress verfolgen und quasi per Voting und e-Maileingaben den „Spielverlauf“ beeinflussen können.

Was ist alles anders zu einer Fußball-WM:
Es gibt keine 11 Spieler/Team, sondern nur 1 oder 2, die aber auf allen 11 Positionen spielen.
Statt Nationalhymne werden die entsprechenden „Freiheitssongs“ der jeweiligen Teams gespielt.
Die Trikots und Wimpel bestehen aus dem Namen/Logo (z.B. Utopie ist machbar, RTL/Parecon) der Teams.
Die Teams können auch geschlechtlich gemischt sein.
Die Zuschauer*innen können alle 15 min voten, welches Team Tore geschossen hat. Außerdem können sie Eingaben machen, die/der Schiedsrichter*in aufnehmen kann.
Der/die Schiedsrichter*in bestimmt, wo gerade der Ball ist.

Das Spielfeld ist ein Raum mit Toren Anzeigetafel, wo die 11 Positionen aufgezeichnet sind:
Tor = Grundbedürfnisse
Verteidigung = Ökonomie-Mitbestimmung/Staatsform-Produktion/Distribution- Ethik
Mittelfeld = Eigentum-Umgehen mit Regelbrecher*innen-Erziehung/Schule/Ausbildung
Angriff = Forschung-Realisierung-Ökologie

Der/die Utopie-Kongress-Spieler*in steht auf einem Feld solange mit einem richtigen Ball (und referiert zu diesem Thema) bis der/die Schiedsrichter*in ihm/ihr den Ball wegnimmt und dem/der Gegner*in zuspielt.
Und natürlich soll es auch – wie bei einem richtigen WM-Turnier – Gruppenspiele, Halbfinale und Finale geben. Wenn aber hier von Verlierer*innen/Gewinner*innen, Gegner*innen und Kampf gesprochen wird, dann soll allen teilnehmenden Teams ja wohl klar sein, dass es darum in Wirklichkeit nicht geht. Wir ziehen doch alle am gleichen Strang. Wir wollen den Kapitalismus abschaffen und eine freie, selbstbestimmte und friedliche Welt für alle Menschen aufbauen. Der spielerische, showartige Rahmen dient doch nur dazu möglichst viele Menschen auf unsere Vorstellungen aufmerksam zu machen. – Ein spezielles Briefing vor Beginn des Kongresses/Turniers mit allen Teams und den Schiedsrichter*innen wird das noch mal schlußendlich klarstellen.

 


„Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten.“

Anarchistische Parteinahmen

Zur Geschichte und Perspektive anarchistischer Parteien

ein A-Laden-im-Exil-Impulsvortrag zur Diskussion von R@lf G. Landmesser 2016 im Baiz/Berlin

Hier der Link: http://uepd.de/wordpress/de/2015/09/14/anarchistische-parteinahmen/


Spendenaufruf für einen gut finanzierten Anarchismus ;-)

Wir wollen auf die finanzielle Misere vieler anarchistischen Projekte hinzuweisen. Aktives Engagement ist gut und wichtig. Aber "passives" Enagement in Form von finanziellen Zuwendungen - vor allem regelmäßig - ist ebenso wichtig. Ihr müsst nur einmal aktiv werden und einen Dauerauftrag einrichten. Als Richtschnur für einen monatlichen Beitrag sollten mindestens ein Prozent eures verfügbaren Nettoeinkommens gelten. Nach oben gibt es selbstverständlich keine Grenzen. Durch die Kollektivität kleiner regelmäßiger Spenden können auch ganz große Dinge entstehen. Eine Faustregel könnte sein, dass ihr Läden, Projekte, Gruppen in eurer Stadt bzw. Region unterstützt. Auf geht's - gebt euch einen Ruck, falls ihr nicht sowieso schon regelmäßig spendet.

Auf unserer Homepage findet ihr z. B. unter A- Links viele Gruppen und Projekte, die ihr unterstützen könnt.

Eine ganz besondere Vision wäre, dass es endlich eine strömungsübergreifende Stiftung der anarchistischen Bewegung gibt, die aus Spenden und Nachlässen nachhaltig anarchistische Projekte finanzieren kann. Bei Interesse könnt ihr euch unter info@anarchismus.de melden.


Neuerscheinungen im AV-Verlag

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Kischinew - Das Pogrom 1903
herausgegeben von Andreas W. Hohmann und Jürgen Mümken
ISBN 978-3-86841-123-2
246 Seiten
16 €
http://www.edition-av.de/buecher/kischinew.html

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Ernest Nybørg
Lena Halberg - New York '01

Thriller
ISBN 978-3-86841-128-7
310 Seiten
14,50 €
http://www.edition-av.de/buecher/nyborg-2-newyork01.html

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Valentin Tschepego (Hrsg.)
MACHNO. Zeugnisse einer Bewegung
Band 2: Aus Machnos Feder
ISBN 978-3-86841-159-1
138 Seiten
12 €
http://www.edition-av.de/buecher/machno_2.html

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Renate Sattler
Risse im Gesicht
Roman
ISBN 978-3-86841-157-7
211 Seiten
16 €
http://www.edition-av.de/buecher/sattler-risse_im_gesicht.html

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Gustav Landauer
Friedrich Hölderlin in seinen Gedichten
Hrsg., kommentiert, mit einer Einleitung sowie einem Register versehen von Siegbert Wolf. Illustrationen von Uwe Rausch.
ISBN 978-3-86841-152-2
159 Seiten
18 €
http://www.edition-av.de/buecher/landauer12.html

http://www.edition-av.de/images/mendyka-libertaere_schulkritik.jpg

Mathias Mendyka
Libertäre Schulkritik und anarchistische Pädagogik

ISBN 978-3-86841-155-3
123 Seiten
14 €
http://www.edition-av.de/buecher/mendyka-libertaere_schulkritik.html

http://www.edition-av.de/images/degen-ffs.jpg

Hans Jürgen Degen
Anarchismus in Deutschland 1945 - 1960
Die Föderation Freiheitlicher Sozialisten
ISBN 978-3-86841-115-9
523 Seiten
24,50 €
http://www.edition-av.de/buecher/degen-ffs.html

http://www.edition-av.de/images/ne_znam_2.jpg

Ne znam - Zeitschrift für Anarchismusforschung
Nummer 2 | Herbst 2015

Herausgeber von Philippe Kellermann
ISBN 978-3-86841-153-9
146 Seiten
12 €
http://www.edition-av.de/buecher/ne_znam_2.html

http://www.edition-av.de/images/lepoupil.jpg

Paul Le Goupil
Résistance und Todesmarsch

Ein Franzose in Buchenwald, Halberstadt und Langenstein
Übersetzt und bearbeitet von Pierre Dietz
ISBN 978-3-86841-137-9
424 Seiten
16 €
http://www.edition-av.de/buecher/lepoupil.html

http://www.edition-av.de/images/syfo_2014.jpg

Syfo- Forschung & Bewegung
Mitteilungen des Instituts für Syndikalismusforschung - Nr. 5 - 2015

ISSN 2192-6980
ISBN 978-3-86841-138-6
121 Seiten
10 Euro
http://www.edition-av.de/buecher/syfo_2015.html

http://www.edition-av.de/images/sie_werden_nicht_durchkommen_1.jpg

Werner Abel & Enrico Hilbert
„Sie werden nicht durchkommen“
Deutsche an der Seite der Spanischen Republik und der sozialen Revolution
unter Mitarbeit von Harald Wittstock, Friedrich Villis und Dieter Nelles
ISBN 978-3-86841-112-6
570 S.
45 €
http://www.edition-av.de/buecher/sie_werden_nicht_durchkommen_1.html

http://www.edition-av.de/images/doering_oertner.jpg

Helge Döhring (Hg.)
Fritz Oerter: Texte gegen Krieg und Reaktion
Reihe: Kapital braucht Kriege - Wir nicht! AnarchistInnen und SyndikalistInnen im I. Weltkrieg.
Band 4
ISBN 978-3-86841-116-4
174 Seiten
16 €
http://www.edition-av.de/buecher/doering_oertner.html

http://www.edition-av.de/images/militant.jpg

Martin Veith
Militant!
Stefan Gheorghiu und die revolutionäre Arbeiterbewegung Rumäniens
ISBN 978-3-86841-134-8
296 Seiten
19,90 €
http://www.edition-av.de/buecher/militant.html
 

http://www.edition-av.de/images/edelweisspiraten.jpg

Günter Rückert
Das Karbidkommando
Edelweißpiraten gegen Miesmolche
Herausgegeben von Heiko Koch
 
ISBN 978-3-86841-142-3
64 Seiten
14 €
http://www.edition-av.de/buecher/edelweisspiraten.html

http://www.edition-av.de/images/ruth_weiss-biographie.jpg

Ruth Weiss
WEGE IM HARTEN GRAS
Erinnerungen an Deutschland, Südafrika und England
Mit einem Nachwort von Nadine Gordimer
ISBN 978-3-86841-162-1
306Seiten
18 €
http://www.edition-av.de/buecher/ruth_weiss-biographie.html

http://www.edition-av.de/images/kanehl.jpg

Oskar Kanehl
„Kein Mensch hat das Recht, für Ruhe und Ordnung zu sorgen“
Herausgegeben und eingeleitet von Wolfgang Haug
ISBN 978-3-86841-146-1
400Seiten
18 €
http://www.edition-av.de/buecher/kanehl.html

http://www.edition-av.de/images/anarchismus_und_geschlechterverhaeltnisse_1.jpg

Anarchismus und Geschlechterverhältnisse
Band 1
Herausgegeben von Philippe Kellermann
ISBN 978-3-86841-139-3
206 Seiten
16 €
http://www.edition-av.de/buecher/anarchismus_und_geschlechterverhaeltnisse_1.html

http://www.edition-av.de/images/finkeldey_kino.jpg

Lutz Finkeldey
Im Kino der Gesellschaft
Eine soziologische Skizze zwischen Wirklichkeit und Wahrheit 
ISBN 978-3-86841-154-6
337 Seiten
18 €
http://www.edition-av.de/buecher/finkeldey_kino.html

http://www.edition-av.de/images/ne_znam_3.jpg

Ne znam - Zeitschrift für Anarchismusforschung
Nummer 3 | Frühjahr 2016
Herausgeben von Philippe Kellermann
ISBN 978-3-86841-161-4
178 Seiten
12 €
http://www.edition-av.de/buecher/ne_znam_3.html

Werner Abel, Enrico Hilbert & Harald Wittstock
„Sie werden nicht durchkommen“
Deutsche an der Seite der Spanischen Republik und der sozialen Revolution.
Band 2: Bilder und Materialien

ISBN 978-3-86841-113-3
330 S.
24,50 €

http://www.edition-av.de/buecher/sie_werden_nicht_durchkommen_2.html

David H.T. Wong:
Flucht zum Goldenen Berg
Comic

ISBN 978-3-86841-144-7
243 Seiten
19,90 €

http://www.edition-av.de/buecher/wong.html

Miriam Magall
Kindheit in Ägypten
Roman

ISBN 978-3-86841-111-9
340 Seiten
18 €

http://www.edition-av.de/buecher/magall-kindheit_in_aegypten.html

Sulamith Sparre
La Liberté  - die Freiheit ist eine Frau
Der Kampf der Frauen um ihre Bürger- und Menschenrechte in der Französischen Revolution

ISBN 978-3-86841-163-8
500 Seiten
24,50 €

http://www.edition-av.de/buecher/sparre-la_liberte.html

Sarah Endsee
Der Tag dazwischen
Kriminalroman

ISBN978-3-86841148-5
352 Seiten
18 €

http://www.edition-av.de/buecher/der_tag_dazwischen.html

Günter Rückert
Das Karbidkommando
Edelweißpiraten gegen Miesmolche
Comic

ISBN 978-3-86841-142-3
64 Seiten
14 €

http://www.edition-av.de/buecher/edelweisspiraten.html

Oskar Kanehl
„Kein Mensch hat das Recht, für Ruhe und Ordnung zu sorgen“
Herausgegeben und eingeleitet von Wolfgang Haug

ISBN 978-3-86841-146-1
400Seiten
18 €

http://www.edition-av.de/buecher/kanehl.html

Ruth Weiss
ZIMBABWES DIKTATOR

Die Perle, die den Glanz verlor

ISBN 978-3-86841-175-1
156 Seiten
14,90 €

http://www.edition-av.de/buecher/weiss-simbabwe.html

Andreas Losch, Thomas Reichert und Johannes Waßmer (Hrsg.)
»Alles in der Schrift ist echte Gesprochenheit«

Martin Buber und die Verdeutschung der Schrift
Martin Buber-Studien 2

ISBN 978-3-86841-117-1
294 Seiten
19,90 €

http://www.edition-av.de/buecher/buber-studien_2.html

Steckbriefe
gegen Eisner, Kurt und Genossen wegen Landesverrates
Ein Lesebuch über Münchner Revolutionärinnen und Revolutionäre im Januar 1918
herausgegeben von Cornelia Naumann und Günther Gerstenberg

ISBN 978-3-86841-173-7
310 Seiten
24,90 €

http://www.edition-av.de/buecher/steckbriefe.html

Ernest Nybørg
Lena Halberg - London '05
Thriller
Der dritte Teil der Trilogie über die Verflechtungen von Politik, Geheimdiensten und Rüstungsindustrie
ISBN 978-3-86841-123-0
314 Seiten
14,50 €

http://www.edition-av.de/buecher/nyborg-3-london05.html

Gustav Landauer
Die Revolution
Textkritische Ausgabe der Erstauflage
Hrsg., kommentiert, mit einer Einleitung sowie einem Register versehen von Siegbert Wolf. Illustrationen von Uwe Rausch.
ISBN 978-3-86841-168-3
192 Seiten
18 €
http://www.edition-av.de/buecher/landauer13.html

Ruth Weiss
Die Löws
Der Aufstieg
Eine jüdische Familiensaga in Deutschland - Band 3

Roman
ISBN 978-3-86841-169-0
247 Seiten
16 €
http://www.edition-av.de/buecher/weiss-die_loews_3.html

Augustin Souchy
Die tragische Woche im Mai 1937
eingeleitet und herausgegeben von Wolfgang Haug
ISBN 978-3-86841-164-5
169 Seiten
16 €
http://www.edition-av.de/buecher/souchy-mai_1937.html

 

Heinz Ratz
Taumel ist mein Leben

Gedichte

ISBN 978-3-86841-186-7
98 Seiten
10 €

http://www.edition-av.de/buecher/ratz-taumel_ist_mein_leben.html

 

Wolfram Beyer (Hrsg.)
INTERNATIONALE DER KRIEGSDIENSTGEGNER/INNEN
1947 - 2017

Beiträge zur Geschichte
Pazifismus – Antimilitarismus – Gewaltfreiheit - Widerstand gegen den Krieg

ISBN978-3-86841-187-4
129 Seiten
14 €

http://www.edition-av.de/buecher/idk.html

 

Gruppe russischer Anarchisten in Deutschland
Die Verfolgung des Anarchismus in Sowjetrussland (1918 - 1922)
Herausgegeben von Philippe Kellermann

ISBN 978-3-86841-184-3
259 Seiten
17 €

http://www.edition-av.de/buecher/verfolgung_des_anarchismus_in_sowjetrussland.html

 

 

 

Miriam Magall
„O Deutschland, deine Dichter und Denker!“

Wie deutsche Schriftsteller, Politiker und Kirchen Juden und Israel heute sehen
ISBN 978-3-86841-150-8
194 Seiten
18 €

http://www.edition-av.de/buecher/magall-dichter_und_denker.html

 

 

Michael Englishman
163256: laut und klar
Aus der Asche des Holocaust

ISBN 978-3-86841-143-0
228 Seiten
16 €

http://www.edition-av.de/buecher/englishman.html

 

 

Helge Döhring
Anarcho-Syndikalismus

Einführung in die Theorie und Geschichte einer internationalen sozialistischen Arbeiterbewegung

ISBN 978-3-86841-143-0
228 Seiten
16 €

http://www.edition-av.de/buecher/doehring-anarchosyndikalismus.html


Fernseh-Interview mit David Graeber zu Anarchismus, Schulden, Geld und der Idee des bedingungslosen Grundeinkommen
http://www.grundeinkommen.ch/srf-sternstunde-philosophie-mit-david-graeber/

David Graeber ist Professor für Anthropologie in England. Er hat ein sensationelles Buch geschrieben zur Geschichte von Schulden. Graeber zeigt darin auf, dass seit der Erfindung des Kredits (und damit des Geldes) vor 5000 Jahren das Versprechen auf Rückzahlung die Menschen in die Sklaverei treibt. Und er zeigt auf, dass das Mittel eines Schulderlass oder Schuldenschnittes in der Geschichte immer wieder praktiziert wurde und auch heute eine relevates und vielleicht notwendiges Mittel sein könnte zum Ausstieg aus der weltweiten Schuldenkrise.


Urkommunismus: Utopie - das Erbe einer fernen Vergangenheit - Entstehung und Entfaltung einer egalitären Gesellschaft von Bernhard Brosius

Nach der Verbrennung der sozialistischen Utopie im Stalinismus hat die Entdeckung jener Gesellschaft (der von Catal Hüyük in der heutigen Türkei) eine besondere Bedeutung erhalten. Sie ermöglicht es, empirische Erfahrungen zu sammeln und gibt ein Beispiel für die Beziehungen zwischen kommunistischen Produktionsverhältnissen und den gesellschaftlichen Verhältnissen - und zwar bei einer Gesellschaft, die nicht 80 Jahre bestand, sondern 3.000 Jahre (ab 7200 v. Chr). Dass eine Entwicklung wie die beschriebene in der Steinzeit möglich war, bestätigt einmal mehr, dass nicht der technische Standard, sondern die gesellschaftlichen Verhältnisse über die Lebensqualität und den Gesellschaftscharakter entscheiden. Und was wäre heute möglich - auf dem heutigen Stand unserer technischen Entwicklung -, wenn wir endlich vernünftige gesellschaftliche Verhältnisse hätten...


n-tv-Interview mit Dr. Heide Göttner-Abendroth, der Begründerin der modernen Matriarchatsforschung: Wie lebt es sich im Matriarchat? "Frauenherrschaft? Das ist Unfug!"

Der Kabarettist Volker Pispers erklärt den Kapitalismus - sehenswert!

Marc-Uwe Kling: Wer hat uns verraten? - Ein Song über die SPD.


Anarchie ist Freiheit und Freude am Leben

Die Anarchie ist eine Quelle von Kreativität. Vom gesellschaftlichen Druck befreit, beginnen die Menschen ganz spontan zu erfinden, nach Schönheit und Intelligenz zu suchen, miteinander zu kommunizieren. In guter Erde können sogar die kleinsten Sachen zu großen Bäumen heranwachsen, die reiche Früchte tragen.
Revolutionsregel Nr. 54, in: Bernard Werber "Revolution der Ameisen", Dritter Band der Trilogie, Heyne-Verlag, 1998, S. 386


Was ist eigentlich Anarchie? - Ein immer noch und immer wieder aktueller Redebeitrag


„Ich bin nicht der Eigentümer des Anarchismus. Ich glaube nicht an Eigentum an Ideen. Der Anarchismus existierte vor mir, wie er nach mir existieren wird. Ich kann ihn nur für mich selbst interpretieren.“
Benjamin R. Tucker (in: „Liberty“, XI vom 30.11.1895, S. 3)


Vergleich von echtem Ökostrom


„Man wäre kein wahrer Anarchist, wenn man auf Grundsätzen beharren würde.“
Eva Demsik (in: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9159225.html)